Ukraine-Krieg: Eskalation statt Frieden im Donbas

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Dieses Video wurde am 27.08.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Im Ukraine-Krieg verdichten sich die Zeichen auf weitere Eskalation: Während ukrainische Raketen vom Typ Storm Shadow ein Einkaufszentrum in der russisch besetzten Stadt Donj trafen und elf Menschen verletzten, kündigte der Kreml härtere Gegenschläge an. Friedenssignale sind derzeit nicht in Sicht – stattdessen versuchen beide Seiten, dem jeweils anderen einen entscheidenden Schlag zu versetzen, bevor der Winter einsetzt.

Selenskyj erhöht den Druck vor dem Winter

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besuchte jüngst persönlich die Front im Osten des Landes und gab dort die Ernennung zweier neuer Kommandanten bekannt – ein Signal an Truppen und Verbündete zugleich. Selenskyjs Strategie ist klar: Den Druck auf Russland so weit erhöhen, dass Wladimir Putin sich ernsthaft an den Verhandlungstisch setzt, noch bevor der Herbst beginnt.

Der Hintergrund ist die drohende Energiekrise. Bereits im vergangenen Winter gab es in Kiew bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad teilweise nur zwei bis drei Stunden Strom am Tag. Da der Ukraine aktuell Abwehrraketen fehlen, ist sie gegenüber massiven russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur weitgehend schutzlos. Gezielte ukrainische Drohnen- und Raketenangriffe auf russische Logistikzentren und Ölanlagen sollen Putin zum Einlenken zwingen.

Putin droht mit härteren Angriffen – CIA warnt Moskau

Putin hat öffentlich erklärt, die Ukraine habe mit diesen Angriffen „die Büchse der Pandora” geöffnet. Berichte des Nachrichtendienstes Bloomberg, die sich auf mehrere Kreml-Insider stützen, bestätigen: Russland wird nicht zurückweichen, sondern mit noch intensiveren ballistischen Angriffen auf Kiew reagieren.

Parallel dazu reiste der CIA-Direktor zu einem Kurzbesuch nach Moskau. US-Medien berichten übereinstimmend, der Besuch diente einer unmissverständlichen Warnung: Die USA würden jeden Angriff auf NATO-Territorium, insbesondere die baltischen Staaten, als roten Linie betrachten. Dass der CIA-Chef eigens nach Moskau reiste, deutet darauf hin, dass amerikanische Geheimdienste konkrete Hinweise auf mögliche russische Aktivitäten in der Region haben.

Frontlage im Donbas: Russland kommt langsamer voran

Trotz des anhaltenden russischen Drucks gelingt es der Ukraine, die Vorstöße deutlich zu verlangsamen. Die Entwicklung in Zahlen:

  • 2024 eroberten russische Truppen durchschnittlich rund 500 Quadratkilometer pro Monat.
  • 2025 sind es im Durchschnitt weniger als 100 Quadratkilometer pro Monat – ein Rückgang um mehr als 80 Prozent.
  • Die Ukraine kontrolliert noch rund 20 Prozent der Oblast Donezk.
  • Die Oblast Luhansk ist zu 99 Prozent unter russischer Kontrolle.
  • Noch ukrainisch sind etwa 5.000 Quadratkilometer im Donbas – rund fünfmal die Fläche Berlins.

Zentrale Ziele der russischen Offensive sind die urbanen Zentren Kramatorsk und Slowjansk. Ukrainische Kommandeure betonen, sie würden um jeden Meter kämpfen – wissen aber, dass ein vollständiges Stoppen des Vormarschs kaum realistisch ist.

Geheimdienstkreise erwarten Endkampf 2027

Die eigentliche Mobilisierungsfrage bleibt das drängendste Problem der Ukraine. Als deutlich kleineres Land mit einer zahlenmäßig begrenzten wehrfähigen Bevölkerung kämpft Kiew darum, die Frontlinien personell ausreichend zu besetzen.

Aus europäischen Geheimdienstkreisen verlautet, dass der entscheidende Kampf um Kramatorsk, Slowjansk und damit den gesamten Donbas im Laufe des Jahres 2027 erwartet wird. Der Krieg, der inzwischen über ein Jahrzehnt andauert, dürfte damit noch mindestens zwei weitere Jahre in seiner heißen Phase fortgesetzt werden. Ein Waffenstillstand oder gar eine Friedensverhandlung ist nach aktueller Lageeinschätzung nicht in Sicht – die Zeichen stehen vorerst auf weitere Eskalation.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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