Dieses Video wurde am 14.09.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Ein technischer Defekt hat am Montagmorgen in Völklingen im Saarland einen gefährlichen Unfall ausgelöst: Ein Schulbus rollte führerlos eine abschüssige Straße hinunter und prallte schließlich in eine Hauswand. An Bord befanden sich 21 Kinder sowie zwei Lehrkräfte. Alle Insassen kamen glimpflich davon – mit leichten Verletzungen. Der Sachschaden hingegen ist erheblich und bewegt sich laut Polizei im mittleren sechsstelligen Bereich.
Schulbus rollt unkontrolliert die Straße hinab
Das Unglück ereignete sich in den frühen Morgenstunden in der rund 40.000 Einwohner zählenden Stadt Völklingen. Die Busfahrerin war kurz zuvor ausgestiegen, um einen möglichen technischen Defekt am Fahrzeug zu überprüfen. In diesem Moment setzte sich der Bus in Bewegung und rollte die abschüssige Straße hinunter – ohne jede Kontrolle.
Die Fahrerin lief dem davonrollenden Fahrzeug noch hinterher, konnte es jedoch nicht mehr aufhalten. Der Bus beschleunigte auf der Gefällestrecke und riss dabei alles mit sich, was sich ihm in den Weg stellte.
Trümmerfeld mitten im Wohngebiet
Auf seiner unkontrollierten Fahrt richtete der führerlose Bus erhebliche Schäden an. Konkret wurden folgende Objekte beschädigt oder zerstört:
- Mehrere geparkte Fahrzeuge entlang der Straße
- Haustreppen angrenzender Wohngebäude
- Das Wohnhaus, in das der Bus schließlich krachte
Erst die Hauswand eines Wohngebäudes konnte den Bus zum Stillstand bringen. Das betroffene Haus wurde durch den Aufprall erheblich beschädigt. Zurück blieb ein gewaltiges Trümmerfeld mitten in einem Wohngebiet. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf einen mittleren sechsstelligen Betrag.
Kinder und Lehrkräfte mit leichten Verletzungen
Trotz der Wucht des Aufpralls kamen die 21 Kinder und die zwei Lehrkräfte, die sich zum Zeitpunkt des Unglücks im Bus befanden, mit leichten Verletzungen davon. Angesichts der Umstände war dies ein außerordentlich glimpflicher Ausgang.
Saarlands Innenminister Reinhold Jost sprach von „Glück im Unglück”. Er verwies darauf, dass die am Straßenrand geparkten Fahrzeuge die Wucht des Busses vor dem Einschlag in das Wohnhaus teilweise abgefedert hätten. Jost lobte zudem das Zusammenwirken der Einsatzkräfte vor Ort als vorbildlich.
Gutachter ermittelt Unfallursache
Wie es genau zu dem technischen Defekt und dem anschließenden Unglück kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Ein Gutachter wurde eingeschaltet, um den Unfallhergang sowie die technische Ursache des Defekts lückenlos aufzuklären. Die Polizei Saarland hat die Ermittlungen aufgenommen.
Der Vorfall wirft grundsätzliche Fragen zur Sicherheit von Schulbussen auf – insbesondere darüber, welche Sicherheitsmechanismen greifen müssen, wenn ein Fahrzeug im Stand abgesichert werden soll. Bis zur Klärung der Ursache bleibt offen, ob es sich um einen Defekt an der Bremsanlage oder um ein anderes technisches Versagen handelte. Die Ermittlungsergebnisse des Gutachters dürften in den kommenden Tagen erwartet werden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.


