Dieses Video wurde am 03.09.2026 von BILD auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Die Rückkehr von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach England hat in den USA für eine unerwartete Reaktion gesorgt: US-Präsident Donald Trump zeigte sich offen erfreut über den Abgang des Paares und nutzte die Gelegenheit, mit den Sussexes scharf abzurechnen. Seine Worte lassen wenig Raum für Interpretation – Trump war nie ein Fan, und das macht er unmissverständlich deutlich.
Trump begrüßt Abreise von Harry und Meghan aus den USA
Auf die Frage nach der Rückkehr des Herzogpaares nach Großbritannien antwortete Trump knapp und direkt: „Meghan have left the United States and gone back. I’m happy about it.” Damit machte der Präsident klar, dass er die Abreise des Paares als positives Ereignis wertet.
Trump betonte dabei seine engen Beziehungen zum britischen Königshaus. Er habe eine sehr gute Beziehung zur verstorbenen Queen Elizabeth II. gepflegt und kenne König Charles III. bereits seit dessen Zeit als Prinz. „He’s great. Great guy”, sagte Trump über den britischen Monarchen.
Umso deutlicher fiel seine Kritik an Harry und Meghan aus: Das Paar habe die royale Familie mit großem Respektlosigkeit behandelt. Besonders Meghan habe sich gegenüber der Queen und König Charles in einer Weise verhalten, die Trump als „furchtbar respektlos” bezeichnete.
Trumps Abneigung hat eine lange Vorgeschichte
Dass Trump kein Sympathisant des Herzogpaares ist, kommt nicht von ungefähr. Die Wurzeln seiner Abneigung reichen bis in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 zurück, als sich Meghan öffentlich gegen Trump ausgesprochen hatte.
Diese frühe Positionierung der Herzogin hat offenbar nachhaltig Wirkung gezeigt. Trump vergisst politische Gegner selten – und auch persönliche Kritik trägt er erfahrungsgemäß lange mit sich.
- Meghan kritisierte Trump bereits 2016 öffentlich im Wahlkampf
- Trump bezeichnete ihr Verhalten gegenüber dem Königshaus als „furchtbar respektlos”
- Der Präsident betonte seine langjährigen guten Beziehungen zur britischen Krone
- Auf die Frage, ob er Harry und Meghan zurückgenommen hätte: „Ich weiß es nicht – vielleicht nicht”
Royale Reaktionen – von ernst bis humorvoll
Während Trump die Rückkehr der Sussexes mit unverhohlener Freude kommentierte, reagierte die Öffentlichkeit in Großbritannien unterschiedlich. Eine besonders humorvolle Antwort kam vom berühmten Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds in London.
Die Attraktion stellte kurzerhand zwei Koffer neben die Wachsfiguren von Harry und Meghan – eine augenzwinkernde Anspielung auf die turbulente Reisegeschichte des Paares zwischen Amerika und Großbritannien. Der Kontrast zu Trumps bissiger Reaktion könnte kaum größer sein.
Ob das britische Königshaus offiziell auf die Rückkehr der Sussexes reagiert, blieb zunächst offen. Die öffentliche Debatte über die Rolle von Harry und Meghan innerhalb – oder außerhalb – der Royal Family dürfte damit jedoch neu entfacht sein.
Ausblick: Ein Paar zwischen zwei Welten
Die Rückkehr von Harry und Meghan nach England markiert eine neue Etappe in einer Geschichte, die seit Jahren die Boulevardpresse beiderseits des Atlantiks dominiert. Ob die Rückkehr eine Annäherung an das Königshaus bedeutet oder schlicht ein privater Neustart ist, bleibt abzuwarten.
Klar ist: Donald Trump wird das Paar nicht vermissen. Und mit seiner unverblümten Art hat er einmal mehr gezeigt, dass er auch in royalen Angelegenheiten kein Blatt vor den Mund nimmt. Die Reaktionen auf seine Aussagen dürften die diplomatischen Beziehungen zwischen Washington und dem Buckingham Palace zumindest gesprächsweise beschäftigen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (BILD). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.


