Karoline Leavitt verlässt das Weiße Haus

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Dieses Video wurde am 13.08.2026 von Handelsblatt auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Karoline Leavitt, die Sprecherin des Weißen Hauses, legt ihr Amt zum Ende des Monats August nieder. Die 28-Jährige begründete ihren Rückzug mit dem Wunsch, mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. US-Präsident Donald Trump bestätigte den Schritt und betonte gleichzeitig, dass Leavitt dem Weißen Haus als externe Beraterin erhalten bleibt. Der Abgang der jüngsten Sprecherin in der Geschichte des Amtes markiert einen bemerkenswerten Einschnitt im Kommunikationsteam der Trump-Administration.

Leavitt kündigt Abschied auf X an

Die Ankündigung erfolgte über den Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter). Leavitt erklärte dort, sie wolle künftig mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen. Im Mai 2026 hatte sie ihr zweites Kind zur Welt gebracht, was den Zeitpunkt der Entscheidung in ein persönliches Licht rückt.

Trotz des Rückzugs aus dem Tagesgeschäft bleibt Leavitt der Republikanischen Partei und dem Präsidenten eng verbunden. Trump habe sie persönlich gebeten, als Beraterin tätig zu bleiben, so Leavitt.

Trump lobt seine Sprecherin auf Truth Social

Auf seiner eigenen Plattform Truth Social würdigte Trump Leavitt mit ungewöhnlich deutlichen Worten. „Caroline wird nun zu meinen wichtigsten externen Beratern gehören und eine einflussreiche Stimme innerhalb der Republikanischen Partei sein”, schrieb der Präsident. Gemeinsam wolle man die anstehenden Zwischenwahlen gewinnen.

Die Aussage unterstreicht, welch strategische Rolle Leavitt auch nach ihrem offiziellen Ausscheiden spielen soll. Als erfahrene Kommunikatorin gilt sie als wertvolle Verbündete im Wahlkampfapparat der Republikaner.

Karriere: Von der Wahlkampfhelferin zur jüngsten Sprecherin aller Zeiten

Leavitts Aufstieg war bemerkenswert schnell. Ihren Weg ins Weiße Haus lässt sich in wenigen Stationen zusammenfassen:

  • 2024 schloss sie sich dem Wahlkampfteam von Donald Trump an.
  • Nach dem Wahlsieg übernahm sie die Pressearbeit für Trumps Übergangsteam.
  • Zu Beginn der zweiten Amtszeit ernannte Trump sie zur offiziellen Sprecherin des Weißen Hauses.
  • Mit 27 Jahren wurde sie zur jüngsten Sprecherin in der Geschichte des Amtes.

In dieser Rolle stand Leavitt regelmäßig vor der Weltpresse und verteidigte die Politik der Trump-Administration in teils turbulenten Pressekonferenzen.

Ausblick: Einflussreiche Rolle im Wahlkampf erwartet

Mit dem Blick auf die bevorstehenden Zwischenwahlen dürfte Leavitts Einfluss als externe Beraterin kaum geringer werden als in ihrer offiziellen Funktion. Als versierte Kommunikationsstrategin mit direktem Draht zum Präsidenten ist sie eine Schlüsselfigur, wenn es darum geht, die republikanische Botschaft in der Öffentlichkeit zu schärfen.

Wer Leavitt als Pressesprecherin des Weißen Hauses nachfolgen wird, ist bislang nicht bekannt. Die Suche nach einer geeigneten Nachfolgerin oder einem geeigneten Nachfolger dürfte angesichts der hohen Sichtbarkeit des Amtes und des Kommunikationsstils der Trump-Administration kein einfaches Unterfangen sein.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (Handelsblatt). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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