Ukraine-Krieg: Kiew greift russischen Weltraumbahnhof an

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Dieses Video wurde am 24.08.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Während die Ukraine am 24. August 2026 ihren 35. Unabhängigkeitstag begeht, verschärft sich der Krieg gegen Russland auf mehreren Ebenen zugleich. Präsident Wolodymyr Selenski empfing in Kyjiw eine Reihe internationaler Staats- und Regierungschefs der sogenannten Koalition der Willigen und nutzte die Begegnungen, um dringend benötigte Unterstützung einzufordern. An der Front weitet die Ukraine ihre Angriffsziele derweil dramatisch aus — und nimmt jetzt auch russische Weltraumbahnhöfe ins Visier.

Neues Angriffsziel: Kosmodrom Plessezk

Ukrainische Streitkräfte haben das Kosmodrom Plessezk angegriffen, einen russischen Weltraumbahnhof rund 850 Kilometer nördlich von Moskau. Das Ziel ist dabei klar definiert: Die Ukraine will Russlands Bemühungen stören, ein satellitengestütztes Internet nach dem Vorbild von Elon Musks Starlink-System aufzubauen.

Indem Kiew die Infrastruktur für russische Satellitenstarts beschädigt, versucht es, die militärische Kommunikations- und Aufklärungsfähigkeit Moskaus zu schwächen. Die Angriffe auf Plessezk reihen sich in eine breitere Strategie der Ukraine ein, russische Logistik- und Versorgungsstrukturen weit hinter der Front zu treffen.

  • Angriffe auf russische Logistikzentren und Onlinehändler-Infrastruktur
  • Attacken auf russische Raffinerien zur Schwächung der Treibstoffversorgung
  • Erstmaliger gezielter Angriff auf den Weltraumbahnhof Plessezk

Haushaltslücke und Waffenmangel belasten die Ukraine

Hinter den Kulissen kämpft Selenski mit gravierenden innenpolitischen und finanziellen Problemen. Im Staatshaushalt klafft eine Lücke von bis zu 27 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig fehlen der Ukraine dringend Flugabwehrraketen für die Patriot-Systeme, um die eigene Bevölkerung und Infrastruktur vor russischen Luftangriffen zu schützen.

Bundesaußenminister Johann Wadephul besuchte am Wochenende Charkiw — sein erster Besuch in Frontnähe — und traf sich dort mit Selenski. Der ukrainische Präsident bat Deutschland ausdrücklich um weitere Unterstützung bei der Flugabwehr und machte die finanziellen Engpässe zum zentralen Gesprächsthema.

Beobachter in Kyjiw beschreiben Selenski als politischen Überlebenskünstler, der trotz massiven Drucks von innen und außen handlungsfähig bleibt.

Innenpolitischer Druck: Machtkampf und Korruptionsskandale

Zusätzlich zur militärischen und finanziellen Lage sieht sich Selenski mit einem offenen Machtkampf konfrontiert. Sein ehemaliger Verteidigungsminister Mychajlo Fedorov fordert öffentlich Neuwahlen und wirft dem Präsidenten Vetternwirtschaft vor. Selenski vergebe Posten nach dem Prinzip der Loyalität statt nach Leistung, so der Vorwurf.

Hinzu kommen Korruptionsskandale aus dem direkten Umfeld des Präsidenten. Zuletzt musste die stellvertretende Leiterin der Präsidialadministration, Iryna Mudrewa, entlassen werden. Politische Beobachter sowohl aus dem Lager der Selenski-Unterstützer als auch seiner Kritiker betonen dennoch, dass der Präsident bislang jeden Sturm überstanden habe.

Lage an der Front: Russland drängt auf Donezk

An der Frontlinie im Osten der Ukraine verschlechtert sich die Lage für die ukrainischen Streitkräfte. Besonders in der Provinz Donezk rücken russische Truppen kontinuierlich vor. Die Städte Pokrowsk, Slowjansk und Kramatorsk gelten als neuralgische Punkte — und Russland kommt ihnen zunehmend näher.

Präsident Wladimir Putin hat erklärt, er wolle die gesamte Provinz Donezk unter russische Kontrolle bringen. Erst danach, so seine Bedingung, könne es Verhandlungen geben. Diese Haltung lässt eine baldige Lösung des Konflikts in weite Ferne rücken und erhöht den Druck auf Kiew und seine westlichen Partner, die militärische und finanzielle Unterstützung aufrechtzuerhalten.

Der 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine fällt damit in eine Phase, in der das Land trotz internationaler Solidarität vor enormen Herausforderungen steht — militärisch, wirtschaftlich und politisch. Wie nachhaltig die Unterstützung der westlichen Partner bleibt, dürfte über den weiteren Kriegsverlauf entscheiden.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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