AfD und Putin: Verteidigungsminister erhebt schwere Vorwürfe

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Dieses Video wurde am 09.09.2026 von ntv Nachrichten auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Bundesverteidigungsminister hat im Bundestag schwere Vorwürfe gegen die AfD erhoben. Die Partei sei bereit, Deutschland „an Putin auszuliefern”, sagte er in einer Rede, in der er zugleich die anhaltende russische Kriegsführung gegen die Ukraine scharf verurteilte. Der Minister verwies dabei auf Putins eigene Worte aus dem Jahr 2023, in denen der russische Präsident offen einen „unversöhnlichen, unerbittlichen Kampf um eine neue Weltordnung” proklamiert hatte – eine Kampfansage, die er als direkte Bedrohung für Deutschland und Westeuropa wertet.

Putins Kampfansage an den Westen

Im Jahr 2023 äußerte sich Wladimir Putin beim Waldai-Club unmissverständlich über seine geopolitischen Ambitionen. Der Minister zitierte den russischen Präsidenten wörtlich: Putin strebe einen „unversöhnlichen, unerbittlichen Kampf” um eine neue Weltordnung an. Für den Verteidigungsminister ist das keine vage Rhetorik, sondern eine klare Drohung an die westlichen Demokratien.

Diese Aussage, so der Minister, müsse als strategische Ansage ernst genommen werden – nicht nur mit Blick auf die Ukraine, sondern mit Blick auf die gesamte europäische Sicherheitsarchitektur. Wer diese Bedrohung leugne oder verharmlose, handle fahrlässig gegenüber der eigenen Bevölkerung.

AfD Putin Vorwürfe: „Verbindungen nach Moskau buchstäblich verräterisch”

Mit ungewöhnlicher Schärfe wandte sich der Minister direkt gegen die Alternative für Deutschland. Er warf der Partei vor, Putin als „geschätzten Präsidenten” zu bezeichnen, ihn als Freund zu behandeln und einen Austritt Deutschlands aus der NATO zu fordern.

„Von der AfD – ihre Verbindungen nach Moskau sind buchstäblich verräterisch”, sagte er im Plenum. Die Partei setze mit ihrer Haltung „das Leben vieler Menschen aufs Spiel”. Er appellierte an die Öffentlichkeit, sich über die Motive einer solchen Politik bewusst zu werden:

  • Verharmlosung russischer Kriegsziele
  • Forderung nach NATO-Austritt Deutschlands
  • Verwendung kremlnaher Rhetorik im deutschen Parlament
  • Bezeichnung Putins als befreundeten Staatsmann

Der Minister kündigte an, nicht aufzuhören, die Bevölkerung über diese Positionen aufzuklären: „Wir werden nicht ruhen, den Menschen in diesem Land zu erklären, aus welchen Motiven heraus sie immer eine rechtsextreme Partei wählen.”

Russische Drohnenangriffe treffen ukrainische Zivilbevölkerung

Parallel zu seiner innenpolitischen Kritik schilderte der Verteidigungsminister die humanitäre Lage in der Ukraine in eindringlichen Worten. Russische Drohnenangriffe – jetgesteuert und nahezu jede Nacht – zielen demnach systematisch auf zivile Infrastruktur und Energieversorgung.

Die Folgen dieser Strategie der Zermürbung sind konkret messbar: Bereits im vergangenen Winter mussten rund 1.500 Ukrainerinnen und Ukrainer wegen Erfrierungen und Unterkühlungen in Krankenhäusern behandelt werden. Ältere Menschen, die ihre Wohnungen nicht verlassen konnten, seien in einigen Fällen in ihren eigenen vier Wänden erfroren.

„Putin setzt auf Zermürbung und Zerstörung”, fasste der Minister die russische Kriegsstrategie zusammen. Diese Einschätzung deckt sich mit Berichten internationaler Beobachter, die seit Monaten auf die gezielte Zerstörung ukrainischer Energieinfrastruktur als Kriegsmittel hinweisen.

Einordnung: Innenpolitische Debatte vor dem Hintergrund des Krieges

Die Rede des Verteidigungsministers fällt in eine Zeit wachsender innenpolitischer Spannungen über den richtigen Umgang mit Russland und die weitere Unterstützung der Ukraine. Die Wortwahl – „verräterisch”, „ausliefern” – markiert eine neue Eskalationsstufe in der parlamentarischen Auseinandersetzung mit der AfD.

Ob die scharfen Angriffe die öffentliche Debatte über Deutschlands Sicherheitspolitik nachhaltig beeinflussen, bleibt abzuwarten. Klar ist: Der Krieg in der Ukraine, seine humanitären Folgen und seine Rückwirkungen auf die deutsche Innenpolitik werden das Parlament auch in den kommenden Monaten intensiv beschäftigen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (ntv Nachrichten). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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