Dieses Video wurde am 02.05.2026 von UCACdxU3VrJIJc7ujxtHWs1w auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Nach dem Abfangen einer Flotille durch israelische Streitkräfte sind 176 Aktivisten nach Kreta gebracht worden. Ein Transportschiff der griechischen Marine brachte sie nach Aterinolakos im Südosten der Insel, von wo aus Küstenwachschiffe sie in den Hafen geleiteten. Die Koordination der Rückführung übernimmt das griechische Außenministerium in Abstimmung mit den jeweiligen Herkunftsländern. Zwei Personen werden weiterhin in Israel festgehalten.
Flotille abgefangen: Rückführung über Athen organisiert
Die Aktivisten sollen in Heraklion untergebracht werden, bevor sie von dort nach Athen fliegen. In der griechischen Hauptstadt beginnt dann der formelle Prozess ihrer Rückführung in die jeweiligen Heimatländer.
Die Gruppe setzt sich aus Staatsangehörigen verschiedener Länder zusammen, überwiegend aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Unter ihnen befinden sich Bürgerinnen und Bürger aus:
- Spanien
- Frankreich
- Portugal
- Italien
- Vereinigtem Königreich
- Türkei
Das griechische Außenministerium steht in Kontakt mit den Botschaften der betroffenen Länder, um die Rückreise der Aktivisten zu organisieren.
Zwei Personen in Israel festgehalten
Nicht alle Aktivisten konnten Kreta erreichen. Saif Abuesek, ein palästinensischer Aktivist, wird von israelischen Behörden festgehalten. Ihm wird vorgeworfen, Verbindungen zu einer terroristischen Organisation zu haben.
Ebenfalls in Israel zurückgehalten wird der Brasilianer Chiago Avila, der zu angeblich illegalen Aktivitäten befragt werden soll. Die genauen Vorwürfe gegen beide Personen wurden bislang nicht offiziell konkretisiert.
Großbrand in der Toskana bedroht tausende Menschen
Unabhängig vom Flotillen-Vorfall sorgt ein Großbrand in der Toskana für internationale Aufmerksamkeit. Am Monte Pisano, einem Bergzug zwischen den Städten Pisa und Lucca, kämpften Feuerwehrteams die gesamte Nacht gegen die Flammen. Unterstützt wurden sie durch Drohnen mit Wärmebildkameras, die zur Überwachung der Brandherde eingesetzt wurden.
Das Feuer hat bereits rund 800 Hektar Waldfläche vernichtet. Starker Wind facht die Flammen weiter an und erschwert die Löscharbeiten erheblich. Etwa 3.000 Menschen wurden zur Evakuierung aufgefordert. Das Zivilschutzsystem wurde aktiviert, um besonders schutzbedürftigen Personen Hilfe zu leisten. Straßensperren sichern die Zufahrtswege für Rettungsfahrzeuge.
Sensationsfund: Tiefstes Schiffswrack in französischen Gewässern entdeckt
Bereits 2025 sorgte eine bemerkenswerte archäologische Entdeckung im Mittelmeer für Aufsehen: In einer Tiefe von 2.500 Metern wurde das Wrack eines Schiffes aus dem 16. Jahrhundert geortet – das tiefst gelegene Schiffswrack, das je in französischen Gewässern gefunden wurde. Entdeckt wurde es im Zuge einer militärischen Meeresbodenvermessung durch CFIS Mer, einer Einheit der französischen Marine, in Zusammenarbeit mit Meeresarchäologen.
Ein ferngesteuertes Unterwasserfahrzeug, das bis zu 4.000 Meter tief tauchen kann, dokumentiert den Fund mittels Photogrammetrie. Dabei werden hunderte überlappende Aufnahmen zu einem vollständigen Plan des Wracks zusammengefügt. Bislang kamen unter anderem zahlreiche Keramikkrüge und reich verzierte Teller zum Vorschein, die im Labor in Marseille konserviert werden. Motive von Blumen, Kreuzen und Fischen in leuchtenden Farben zeugen von der außergewöhnlich guten Erhaltung der Handelsfracht.
Für November ist im Marinemuseum in Toulon eine Sonderausstellung geplant. Das Wrack selbst verbleibt auf dem Meeresgrund – in Einklang mit den Konservierungsrichtlinien der UNESCO. Die Ergebnisse dürften die Forschung zur Seefahrtsgeschichte der frühen Neuzeit im Mittelmeerraum nachhaltig bereichern.
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