Dieses Video wurde am 04.09.2026 von ntv Nachrichten auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Die Wetterlage in Deutschland präsentiert sich am Donnerstag, dem 4. September 2026, extrem zweigeteilt: Während der Süden bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen bis zu 33 Grad regelrecht schwitzt, kämpft der Norden mit Dauerregen und teils stürmischen Böen. Dazwischen, von Niedersachsen über Nordrhein-Westfalen bis nach Berlin und Brandenburg, lauert Sturmgefahr. Ein ruhiger Spätsommertag sieht anders aus.
Starkes Temperaturgefälle zwischen Nord und Süd
Schon die Frühtemperaturen fallen auf: Vielerorts wurden bereits am Morgen 21 Grad gemessen – für Anfang September ein bemerkenswerter Wert. Doch die regionalen Unterschiede wachsen im Tagesverlauf deutlich an.
Am Nachmittag verschärfen sich die Kontraste merklich. Im Norden werden lediglich rund 18 Grad erreicht, während der Süden bis zu 33 Grad verzeichnet. Dieses ausgeprägte Temperaturgefälle zwischen den Landesteilen macht den heutigen Tag zu einem meteorologisch besonders markanten Ereignis.
Im Süden bleibt es zunächst noch sonnig und warm – die anrollende Wetterfront erreicht diesen Bereich erst am Samstag, schwächt sich bis dahin aber spürbar ab. Dennoch ist auch dort mit etwas Regen zu rechnen.
Sturmgefahr und Unwetter in der Mitte Deutschlands
Besonders heikel ist die Lage in der Mitte und im Nordwesten des Landes. Im Bereich von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen besteht akute Sturmgefahr, die sich im Laufe des Tages weiter nach Osten ausbreitet – bis nach Berlin und Brandenburg.
Umstürzende Bäume sind dabei eine reale Gefahr. Starker Wind und die gesättigten Böden durch den vorangegangenen Regen begünstigen das Risiko erheblich. Wer heute in den betroffenen Regionen unterwegs ist, sollte Aufenthalt in der Nähe von Bäumen und exponierten Lagen meiden.
Zusätzlich sind am Nachmittag Gewitter möglich, die ebenfalls Nordrhein-Westfalen sowie Berlin und Brandenburg erreichen können. Die Kombination aus Sturm und Gewitterböen macht diesen Wetterabschnitt besonders gefährlich.
Kräftiger Regen rund um die Nordsee
Bereits am Vormittag fällt im Norden – besonders rund um die Nordsee – intensiver Regen. In wenigen Stunden können dort lokal bis zu 10 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen. Das Niederschlagsgebiet breitet sich im Tagesverlauf weiter nach Osten und am Nachmittag auch nach Süden aus.
- Nordseeküste und Umgebung: Starkregen bereits am Vormittag, bis zu 10 l/m² in kurzer Zeit
- Niedersachsen und NRW: Sturmgefahr mit stürmischen Böen
- Berlin und Brandenburg: Ausbreitung der Sturmfront und Gewittergefahr am Nachmittag
- Bayern und Baden-Württemberg: Sonnig und heiß, bis 33 Grad – Frontenankunft erst am Samstag
- Gesamtdeutschland: Sehr viel Wind und starke regionale Kontraste
Ausblick: Besserung nach dem Wochenende
Die gute Nachricht: Ab dem kommenden Wochenende und in der darauffolgenden Woche beruhigt sich das Wetter wieder zusehends. Die Temperaturen bleiben dabei auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau – im Süden sind weiterhin regelmäßig Werte um die 30 Grad zu erwarten.
Die aktuelle Wetterlage ist damit ein typisches Beispiel für einen spätsommerlichen Frontdurchgang: Eine Tiefdruckfront zieht von West nach Ost, bringt kurzzeitig heftige Begleiterscheinungen mit sich, um danach stabilem Hochdruckwetter Platz zu machen. Wer heute in Norddeutschland oder der Mitte des Landes unterwegs ist, sollte Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes im Blick behalten und sich entsprechend vorbereiten.
Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (ntv Nachrichten). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.


