Dieses Video wurde am 08.05.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Das Wetter in Deutschland zeigt sich Anfang Mai von seiner wechselhaften Seite: Während der Norden mit Bodenfrost in den Freitag startet, klettern die Temperaturen im Süden bereits auf frühlingshafte 23 Grad. Ein Hochdruckgebiet über der Ostsee und ein Tief über Südwesteuropa bestimmen gemeinsam das Wettergeschehen – doch das ersehnte Wochenende bringt für weite Teile des Landes freundliches und mildes Wetter.
Bodenfrost im Norden – kühler Start in den Freitag
Besonders Schleswig-Holstein und Vorpommern melden am Morgen frostige Temperaturen, vereinzelt sogar leichten Bodenfrost. Verantwortlich dafür ist ein kräftiges Hochdruckgebiet über der Ostsee, das kühle Luftmassen in den Nordosten Deutschlands lenkt. Wer früh aus dem Haus muss, sollte sich eine zusätzliche Schicht einplanen.
Im Norden und Nordosten – vom Emsland bis nach Vorpommern – zeigen sich trotzdem größere Wolkenlücken. Sonnenstrahlen sind also durchaus möglich, die Temperaturen bleiben jedoch verhalten.
Wetterlage von Nord bis Süd im Überblick
Die Wetterverteilung am Freitag ist regional sehr unterschiedlich. Ein Tief über Südwesteuropa bringt dem Süden feuchtere Luft und damit zeitweise Wolken und Schauer. Vom Schwarzwald bis zu den Alpen und im östlichen Niedersachsen muss mit unbeständigen Phasen gerechnet werden. Im Osten sind am Nachmittag gelegentliche Auflockerungen möglich, dennoch kann es dort vereinzelt tröpfeln oder schauern.
Deutlich freundlicher präsentiert sich das Wetter dagegen in einem breiten Streifen von Nordrhein-Westfalen über den Bayerischen Wald bis zur Oste: Hier erwartet die Menschen ein heiterer, teils sogar sonniger Freitag.
Temperaturen: Von einstellig bis 23 Grad
Die Temperaturspanne am Freitag ist bemerkenswert groß:
- Im Erzgebirge werden nur knapp einstellige Höchstwerte erreicht
- Berlin kommt immerhin auf rund 16 Grad
- Im Breisgau sind bis zu 23 Grad möglich – ein echter Vorgeschmack auf den Sommer
Der Süden und Südwesten profitieren also trotz zeitweiser Bewölkung von deutlich milderen Luftmassen. In der Mitte Deutschlands bleibt es zaghaft, aber spürbar wärmer als zuletzt.
Das Wochenende: Freundlich mit vereinzelten Gewittern am Sonntag
Der Samstag verspricht das bisher schönste Wetter des Wochenendes. Schauer im Süden sind die absolute Ausnahme, die meisten Regionen dürfen sich auf freundliches und angenehm temperiertes Wetter freuen.
Erst am Sonntagnachmittag und -abend zieht von Südwesten her neues unbeständiges Wetter auf – regional sind dann auch Gewitter möglich. Der Sonntagnachmittag eignet sich also noch gut für Aktivitäten im Freien, solange man die Wetterentwicklung im Blick behält.
Zum Start in die neue Woche schwächen sich dann sowohl die Wetterlage als auch die Temperaturen spürbar ab. Das Timing des Schönwetterfensters trifft das Wochenende jedoch nahezu perfekt – ein seltener Glücksfall im wechselhaften Frühjahr.
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