Baerbock wird Professorin an der Columbia University

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Dieses Video wurde am 25.08.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Annalena Baerbock, Deutschlands ehemalige Außenministerin, schlägt nach ihrer Zeit bei den Vereinten Nationen ein neues Kapitel auf: Die Grünen-Politikerin wird Professorin an der Columbia University in New York. Mehrere Medien berichten übereinstimmend über die Personalie. Die Zusammenarbeit mit der renommierten Ivy-League-Hochschule ist demnach auf drei Jahre angelegt. Baerbock, die zuletzt als Präsidentin der UNO-Vollversammlung amtierte, wechselt damit nahtlos von der internationalen Politik in die akademische Welt.

Baerbock als Professorin: Was über den Wechsel bekannt ist

Der Schritt an die Columbia University kommt nicht völlig überraschend. Baerbock hat in der Vergangenheit mehrfach betont, wie wohl sie sich in New York fühle – einer Stadt, in der sie als UNO-Vollversammlungspräsidentin viel Zeit verbracht hat. Die genauen Inhalte ihrer Professur sind bislang nicht offiziell kommuniziert worden. Angesichts ihres politischen Werdegangs liegt ein Schwerpunkt auf internationalen Beziehungen, Außenpolitik oder Völkerrecht jedoch nahe.

Die Columbia University gehört zu den renommiertesten Universitäten der Welt und ist bekannt dafür, hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik und Diplomatie in Lehr- und Forschungspositionen zu berufen. Eine dreijährige Zusammenarbeit deutet auf eine substanzielle akademische Rolle hin, nicht lediglich auf eine Gastvorlesung.

Amtszeit als UNO-Vollversammlungspräsidentin endet in zwei Wochen

Baerbocks Übergang in die Wissenschaft erfolgt unmittelbar nach dem Ende ihrer aktuellen Funktion. Ihre Amtszeit als Präsidentin der UNO-Vollversammlung läuft in rund zwei Wochen aus. Damit schließt sich ein intensives Jahr internationaler Diplomatie auf höchster Ebene ab.

Die Position der UNO-Vollversammlungspräsidentin ist eines der angesehensten Ämter im multilateralen System der Vereinten Nationen. Die Amtsinhaberin leitet die Debatten der 193 Mitgliedsstaaten und repräsentiert die Vollversammlung nach außen. Für Baerbock war die Rolle eine direkte Fortsetzung ihrer außenpolitischen Arbeit als Bundesaußenministerin in der Ampel-Koalition.

Karrierestationen einer ungewöhnlichen Laufbahn

Baerbocks Weg von der deutschen Innenpolitik auf die internationale Bühne war bemerkenswert. Als Bundesaußenministerin prägte sie die deutsche Außenpolitik in einer der turbulentesten Phasen der jüngeren Geschichte – geprägt von dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, den Spannungen im Nahen Osten und dem globalen Ringen um eine regelbasierte Weltordnung.

Zu den wichtigsten Stationen ihrer bisherigen Karriere gehören:

  • Bundesaußenministerin der Bundesrepublik Deutschland
  • Spitzenkandidatin der Grünen bei der Bundestagswahl 2021
  • Präsidentin der UNO-Vollversammlung in New York
  • Nun designierte Professorin an der Columbia University (ab Herbst 2026, auf drei Jahre)

Die Kombination aus politischer Praxis auf höchster Ebene und akademischer Lehre ist an Eliteuniversitäten wie der Columbia ein gängiges Modell, um Studierenden reale außenpolitische Erfahrung näherzubringen.

Ausblick: Was bedeutet der Schritt für Baerbocks politische Zukunft?

Ob Baerbock nach ihrer dreijährigen Tätigkeit an der Columbia University in die aktive Politik zurückkehrt, bleibt offen. Eine Professur an einer der bedeutendsten Universitäten der Welt ist jedoch kein politischer Rückzug, sondern eine Plattform mit internationalem Gewicht. Vorlesungen, Publikationen und öffentliche Auftritte im akademischen Rahmen ermöglichen es, außenpolitische Debatten weiterhin aktiv mitzugestalten.

Für Deutschland markiert der Wechsel das vorerst endgültige Ausscheiden einer der profiliertesten außenpolitischen Stimmen aus dem aktiven Regierungsgeschäft. In New York hingegen beginnt für Baerbock ein neues Kapitel – diesmal hinter dem Rednerpult einer Universität statt vor dem der Vereinten Nationen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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