Robotaxi in London: Uber startet mit KI-Startup

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Dieses Video wurde am 07.09.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

In London rollen die ersten Robotaxis durch den Stadtverkehr. Der Fahrdienstvermittler Uber hat gemeinsam mit dem britischen KI-Startup Wave ein Pilotprogramm gestartet, das autonomes Fahren erstmals in einer westeuropäischen Metropole in den Alltag bringt. Fahrgäste können die Fahrzeuge wie gewohnt über die Uber-App bestellen – die Kosten übernimmt Uber dabei größtenteils selbst. Nach Zagreb ist London damit die zweite europäische Stadt, in der ein solches Angebot öffentlich verfügbar ist.

Robotaxi bestellen wie jede andere Uber-Fahrt

Die Nutzung ist denkbar einfach: Wer über die Uber-App eine Fahrt bucht, kann ein Robotaxi zugeteilt bekommen. Wer lieber mit einem menschlichen Fahrer unterwegs sein möchte, hat die Wahl und kann das autonome Fahrzeug ablehnen. Ein paar Klicks in der App genügen – dann öffnet sich die Tür, und kurz darauf bewegt sich das Lenkrad wie von selbst durch Londons Straßen.

Uber bringt in dieser Partnerschaft vor allem die Fahrgäste und die Plattforminfrastruktur mit. Die eigentliche Technologie für das autonome Fahren stammt vollständig von Wave, einem britischen Unternehmen, das sich auf künstliche Intelligenz für den Straßenverkehr spezialisiert hat.

Londoner Stadtverkehr als harter Test für die KI

Die britische Hauptstadt stellt das System vor besondere Herausforderungen. Dichter Verkehr, zahlreiche Baustellen, unberechenbare Fußgänger und Radfahrer verlangen der Technologie einiges ab. Die KI muss dabei kontinuierlich alle Umgebungsdaten erfassen, bewerten und in Sekundenbruchteilen darauf reagieren, damit jede Fahrt sicher bleibt.

Ganz allein ist die künstliche Intelligenz deshalb noch nicht unterwegs. In der aktuellen Pilotphase sitzt stets ein geschulter Sicherheitsmitarbeiter am Steuer und kann jederzeit manuell eingreifen. Erst nach weiteren behördlichen Genehmigungen sollen die Fahrzeuge vollständig fahrerlos betrieben werden dürfen.

Kleiner Fuhrpark, große Signalwirkung

Zum Start des Programms sind weniger als 20 Fahrzeuge im Einsatz geplant. Die Flotte ist damit überschaubar, doch die Signalwirkung für den europäischen Markt ist erheblich. Bislang gab es Robotaxi-Angebote in Europa nur in Ungarn – genauer gesagt in Zagreb – wo das Konzept bereits erprobt wird.

  • Buchung über die bestehende Uber-App ohne separate Anmeldung
  • Uber übernimmt in der Pilotphase großteils die Fahrtkosten
  • Weniger als 20 Fahrzeuge im Einsatz zu Beginn
  • Sicherheitsfahrer an Bord bis zur vollständigen behördlichen Freigabe
  • London ist nach Zagreb die zweite europäische Stadt mit diesem Angebot

Deutschland testet – München soll 2027 folgen

In Deutschland befindet sich das autonome Fahren noch in einer frühen Testphase. Unter anderem in Hamburg werden entsprechende Systeme erprobt. München soll nach aktuellem Stand voraussichtlich Ende 2027 als erste deutsche Großstadt ein vergleichbares Robotaxi-Angebot erhalten.

Der Londoner Pilotversuch dürfte die Debatte über autonomes Fahren in Europa deutlich beschleunigen. Gelingt der Betrieb im komplexen Stadtverkehr der britischen Hauptstadt, könnte das Modell schnell auf weitere Städte ausgeweitet werden – und der Druck auf Regulierungsbehörden in der EU wächst, klare Rahmenbedingungen für den kommerziellen Betrieb fahrerloser Fahrzeuge zu schaffen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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