Dieses Video wurde am 04.05.2026 von BILD auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Nach der aufsehenerregenden Rettungsaktion für Wal Timmy ist der Schlepper Robin Hood gemeinsam mit der Transportbarge im Kieler Industriehafen eingetroffen. Die Barge hatte den Wal zuvor sicher über die Ostsee in die Nordsee gebracht, wo das Tier schließlich freigelassen wurde. Nun beginnt für die Barge die lange Rückreise in ihren Heimathafen.
Wal Timmy erfolgreich in der Nordsee freigelassen
Die Rettungsmission für Wal Timmy ist abgeschlossen: Das Tier wurde mithilfe der Transportbarge aus der Ostsee durch den Kieler Fördebereich in die offene Nordsee gebracht und dort freigelassen. Die Ostsee gilt für Wale dieser Art als ungünstig – zu flach, zu salzarm und ohne ausreichend Nahrung. Die erfolgreiche Überführung wurde von Tierschützern und Behörden gleichermaßen begrüßt.
Der Schlepper Robin Hood übernahm dabei eine zentrale Rolle beim Transport der Barge über die Ostsee. Am Ziel angekommen, kehrte die Barge nach getaner Arbeit zurück in deutsche Gewässer und machte im Scherhafen des Kieler Industriehafens fest.
Schlepper Robin Hood im Kieler Scherhafen eingetroffen
Im Kieler Industriehafen, dem sogenannten Scherhafen, ist die Situation klar geregelt: Das Hafengelände ist weiträumig abgesperrt, ein Zutritt für die Öffentlichkeit ist nicht möglich. Der Schlepper Robin Hood liegt sichtbar vor der Barge an der Kaimauer. Es wird erwartet, dass an diesem Punkt ein Schlepperwechsel stattfindet.
Der Robin Hood hat seinen Heimathafen in Wismar und wird voraussichtlich dorthin zurückkehren, sobald ein anderes Schleppschiff die weitere Begleitung der Barge übernimmt. Die genaue Übergabe stand zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch aus.
Rückreise der Barge führt durch den Nord-Ostsee-Kanal
Die Barge soll nun eine mehrtägige Rückreise antreten, die durch mehrere deutsche Wasserstraßen führt. Die geplante Route verläuft wie folgt:
- Vom Kieler Industriehafen durch den Nord-Ostsee-Kanal
- Weiter über Brunsbüttel in die Elbe
- Flussaufwärts über Hamburg und Geesthacht
- Schließlich bis nach Tangermünde als Zielhafen
Die Route umfasst damit einige der wichtigsten deutschen Binnenwasserstraßen und erfordert die Koordination mehrerer Schleppfahrzeuge sowie die Abstimmung mit den zuständigen Wasser- und Schifffahrtsämtern.
Einordnung: Aufwendige Logistik für eine Tierrettung
Die gesamte Operation rund um Wal Timmy verdeutlicht, welch enormen logistischen Aufwand eine solche Tierrettung bedeutet. Spezialbarge, professionelle Schleppschiffe wie die Robin Hood und eine sorgfältig geplante Route über mehrere Seegebiete und Kanäle waren notwendig, um dem Tier eine Chance auf Überleben in artgerechtem Lebensraum zu geben. Die nun bevorstehende Rücküberführung der Barge nach Tangermünde markiert den abschließenden Teil dieser ungewöhnlichen Mission. Ob Wal Timmy sich dauerhaft in der Nordsee einfindet, bleibt abzuwarten – Naturschützer zeigen sich jedoch optimistisch.
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