Vom Blitz getroffen und überlebt: Mann aus New York

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Dieses Video wurde am 03.09.2026 von ntv Nachrichten auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Thomas Famy war auf dem Weg zu einem ganz gewöhnlichen Zahnarzttermin, als ihn in New York ein Blitzschlag traf. Der Mann überlebte den Vorfall nahezu unverletzt – ein Umstand, den er selbst als gewaltiges Glück bezeichnet. Der seltene und gefährliche Vorfall, der von einer Türkamera festgehalten wurde, wirft ein Schlaglicht auf die unterschätzten Risiken von Gewittern im Alltag und darauf, wie man sich bei einem Blitzeinschlag richtig verhält.

Vom Blitz getroffen: Was Thomas Famy erlebte

Thomas Famy befand sich auf einem Bürgersteig in New York, als ein Gewitter aufzog. Plötzlich schlug ein Blitz in einen nahegelegenen Baum ein – und die Entladung erreichte auch ihn. „Ich bin zu Boden gefallen. Das Bewusstsein habe ich nicht verloren”, schilderte Famy den Moment unmittelbar nach dem Einschlag.

Die Empfindungen, die er am gesamten Körper wahrnahm, beschrieb er als intensives Kribbeln, Taubheit, Schmerz und ein brennendes Gefühl. Trotz dieser heftigen Symptome blieb er ansprechbar und konnte medizinische Hilfe rufen.

Im Krankenhaus stellten die behandelnden Ärzte überraschenderweise keine Verbrennungen fest. Ein Ergebnis, das angesichts der Gewalt eines Blitzschlags als außergewöhnlich gilt und Famy das Leben rettete.

Warum Bäume bei Gewitter lebensgefährlich sind

Der Blitz schlug zunächst in einen Baum ein, bevor er Famy traf – und genau darin liegt eine der größten Gefahren bei Unwettern. Einzeln stehende Bäume ragen aus ihrer Umgebung heraus und ziehen Blitze besonders an. Fachleute warnen deshalb ausdrücklich davor, bei Gewitter Schutz unter Bäumen zu suchen.

„Bitte nicht Schutz unter einzelstehenden Bäumen suchen, weil diese natürlich bevorzugt vom Blitz getroffen werden”, so die eindringliche Empfehlung von Experten. An solchen Stellen komme es leider immer wieder zu schweren Blitzunfällen mit schlimmen Folgen für die Betroffenen.

Besonders tückisch: Selbst wer nicht direkt vom Blitz getroffen wird, kann durch den sogenannten Schrittspannungseffekt verletzt werden, wenn der Blitz in den Boden oder ein Objekt in der Nähe einschlägt und der Strom sich durch das Erdreich ausbreitet.

Richtig verhalten beim Gewitter: So schützt man sich

Experten empfehlen klare Verhaltensregeln, wenn ein Gewitter überraschend aufzieht und kein sicherer Unterstand erreichbar ist:

  • Massive Gebäude aufsuchen – sie bieten den besten Schutz vor Blitzschlag.
  • Das Auto ist ebenfalls ein sicherer Ort, da es als Faradayscher Käfig wirkt.
  • Im Freien in die Hocke gehen und die Füße eng zusammenhalten, um die Schrittspannung zu minimieren.
  • Sich auf keinen Fall flach auf den Boden legen – das vergrößert die Kontaktfläche mit der Erde und erhöht das Risiko.
  • Einzeln stehende Bäume, Masten und andere erhöhte Objekte meiden.

Diese Maßnahmen können im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen – wie das Beispiel von Thomas Famy eindrucksvoll zeigt.

Einordnung: Blitzschlag bleibt ein unterschätztes Risiko

Blitzschläge werden im Alltag oft als seltenes Naturspektakel wahrgenommen, sind jedoch eine ernste Gefahr. Weltweit werden jährlich Tausende Menschen von Blitzen getroffen, viele davon mit dauerhaften Folgeschäden wie Nervenschäden, Gedächtnisproblemen oder Herzrhythmusstörungen.

Dass Thomas Famy ohne bleibende Verletzungen davonkam, ist medizinisch bemerkenswert. Sein Fall verdeutlicht jedoch vor allem, wie wichtig grundlegendes Wissen über Gewitterschutz ist – und dass das richtige Verhalten im Ernstfall lebensrettend sein kann. Die Aufnahmen seiner Türkamera machen den Vorfall zu einem seltenen dokumentierten Zeugnis eines direkten Blitzeinschlags in unmittelbarer Menschennähe.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (ntv Nachrichten). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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