Dieses Video wurde am 07.09.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Deutschland erlebt zum Wochenstart am Montag, dem 7. September 2026, noch einmal echtes Sommerwetter. Mit Höchstwerten von bis zu 33 Grad sorgt eine südwestliche Strömung für ungewöhnliche Wärme – bevor ein markanter Temperatursturz ab Mitte der Woche dem Hochsommer ein Ende setzt. Die Wetterentwicklung der kommenden Tage verläuft dabei in zwei klar getrennten Phasen.
Sommerluft aus Spanien beschert 33 Grad
Die Wärme zum Wochenstart hat einen eindeutigen Ursprung: Eine südwestliche Strömung transportiert heiße Luftmassen aus Spanien nach Mitteleuropa. Auf der Iberischen Halbinsel wurden am Wochenende dabei sogar neue Rekorde gebrochen – Messwerte von knapp 46 Grad wurden in Teilen Spaniens registriert.
In Deutschland liegen die Höchstwerte am Montag zwischen 25 und 33 Grad. Lediglich in den Mittelgebirgen und an den Küsten bleibt es mit 21 bis 24 Grad etwas kühler. Die Sommerluft setzt sich damit im ganzen Land noch einmal flächendeckend durch.
Wetter am Montag: Mix aus Wolken, Sonne und Schauern
Der Montag verläuft jedoch nicht durchgehend sonnig. Wolkenfelder ziehen von Südwest nach Nordost über das Land hinweg. Im Süden sind Schauer möglich, die im Tagesverlauf aber tendenziell nachlassen. An den Alpen können kurze Gewitter auftreten.
Ansonsten dominiert ein Mix aus Wolken und Sonnenschein – mit dem freundlichsten Wetter im Westen. Der Rest des Landes bleibt überwiegend trocken.
Im Überblick gilt für Montag:
- Höchstwerte zwischen 25 und 33 Grad im Flachland
- 21 bis 24 Grad in Mittelgebirgen und an der Küste
- Schauer im Süden, an den Alpen kurze Gewitter möglich
- Im Westen am freundlichsten und sonnigsten
- Ansonsten überwiegend trocken
Dienstag noch warm – dann kommt der Temperatursturz
Der Dienstag bringt im Süden des Landes noch einmal richtig sommerliche Bedingungen mit Temperaturen über 30 Grad. Abseits davon zieht jedoch bereits Wolken auf, und Schauer sowie örtliche Gewitter sind zu erwarten.
Ab Mittwoch vollzieht sich dann der angekündigte Temperatursturz: Die Höchstwerte fallen auf lediglich 17 bis 22 Grad – ein Rückgang von bis zu 16 Grad gegenüber dem Wochenbeginn. Gleichzeitig bleibt das Wetter wechselhaft mit einem Wechsel aus Sonne, Wolken, Schauern und einzelnen Gewittern.
Der Spätsommerherbst hält damit deutlich früher Einzug, als es die Temperaturen zum Wochenstart vermuten ließen. Wer die letzten warmen Tage genießen möchte, sollte Montag und – im Süden – noch den Dienstag nutzen.
Einordnung: Wechselhafter Herbstbeginn zeichnet sich ab
Der Wetterumschwung ab Mittwoch ist meteorologisch typisch für den frühen Herbst in Mitteleuropa. Auf kurzfristige Hitzeschübe durch mediterrane Luftmassen folgen häufig rasche Abkühlungen, wenn atlantische Tiefdruckgebiete vordringen und die Wärme verdrängen.
Die Aussichten für die zweite Wochenhälfte bleiben damit wechselhaft. Temperaturen um die 20-Grad-Marke und ein Mix aus Sonnenphasen sowie Regenschauern dürften das Bild prägen – und signalisieren, dass der meteorologische Sommer 2026 seinem Ende entgegengeht.
Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.


