Friday, 6. November 2026
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Tornado in Brasilien verwüstet Flughafen Chapecó

Ein gewaltiger Tornado hat den Flughafen Chapecó im Süden Brasiliens verwüstet, ein Flugzeug beschädigt und 2.400 Gebäude zerstört. Zwei Todesopfer in Santa Catarina.

Redaktion · 6. November 2026, 15:26 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 06.11.2026 von ntv Nachrichten auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Ein gewaltiger Tornado in Brasilien hat im Süden des Landes schwere Schäden angerichtet. Am Mittwoch fegte der Wirbelsturm über die Stadt Chapecó im Bundesstaat Santa Catarina und traf dabei besonders den regionalen Flughafen. Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 126 km/h richteten massive Zerstörungen an – der Flughafenbetrieb wurde vollständig eingestellt, rund 2.400 Gebäude in der Stadt beschädigt. Die Stadtverwaltung rief den Notstand aus. Im Bundesstaat Santa Catarina kamen infolge des Unwetters zwei Menschen ums Leben.

Tornado trifft Flughafen Chapecó mit voller Wucht

Der Flughafen von Chapecó wurde vom Tornado besonders schwer getroffen. Fenster zerbarsten, das Dach wurde teilweise abgedeckt und die Fassade des Terminalgebäudes erheblich beschädigt. Auch ein geparktes Flugzeug wurde von den Sturmmassen erfasst und deutlich in Mitleidenschaft gezogen – Aufnahmen zeigen das Flugzeug in einem desolaten Zustand auf dem Rollfeld.

Der Flughafen musste seinen Betrieb nach dem Tornado vorerst vollständig einstellen. Wann ein regulärer Flugbetrieb wieder aufgenommen werden kann, war zunächst unklar. Behörden und Einsatzkräfte begannen unmittelbar nach dem Sturm mit der Schadensaufnahme und der Sicherung des Geländes.

Ausmaß der Zerstörung in Chapecó

Neben dem Flughafen traf der Wirbelsturm weite Teile der Stadt Chapecó. Insgesamt wurden rund 2.400 Gebäude beschädigt. Das Ausmaß der Verwüstung veranlasste die Stadtverwaltung dazu, den Notstand auszurufen, um schnell auf die Katastrophe reagieren und Hilfsmittel mobilisieren zu können.

Trotz der enormen Zerstörungen gab es in Chapecó selbst nach bisherigen Berichten keine Verletzten – ein Umstand, der angesichts der Heftigkeit des Sturms als außerordentlich gilt. Rettungskräfte waren in der gesamten Region im Einsatz, um betroffene Bewohner zu unterstützen und die Schäden zu dokumentieren.

Zwei Todesopfer im Bundesstaat Santa Catarina

Im weiteren Verlauf des Unwetters kamen im Bundesstaat Santa Catarina zwei Menschen ums Leben. Weitere Details zu den Todesumständen und den betroffenen Gemeinden wurden von den Behörden zunächst nicht genannt.

Die wichtigsten Fakten zum Unwetter im Überblick:

  • Windböen von bis zu 126 km/h
  • Rund 2.400 Gebäude in Chapecó beschädigt
  • Flughafen Chapecó vollständig außer Betrieb gesetzt
  • Ein geparktes Flugzeug schwer beschädigt
  • Zwei Todesopfer im Bundesstaat Santa Catarina

Einordnung: Extreme Wetterereignisse im Süden Brasiliens

Der Süden Brasiliens ist in den vergangenen Jahren zunehmend von extremen Wetterereignissen betroffen. Tornados und schwere Sturmsysteme treten in der Region rund um Santa Catarina und die angrenzenden Bundesstaaten immer häufiger auf – ein Phänomen, das Klimaforschende mit veränderten atmosphärischen Bedingungen in Verbindung bringen.

Der Tornado von Chapecó reiht sich in eine Serie schwerer Naturkatastrophen ein, die den brasilianischen Süden in jüngster Zeit heimgesucht haben. Für die betroffene Bevölkerung beginnt nun die langwierige Phase des Wiederaufbaus. Die Ausrufung des Notstands soll dabei helfen, staatliche Mittel und internationale Unterstützung schneller zu mobilisieren.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (ntv Nachrichten). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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