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Atomprogramm

Trump schockiert mit Aussagen zu Iran-Angriff auf USA

Trump sorgt mit Aussagen zu einem möglichen Iran-Angriff auf US-Städte für Empörung. Gouverneur Newsom wirft ihm vor, Feinde zu ermutigen.

Redaktion · 7. October 2026, 23:00 Uhr · 4 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 07.10.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Mit provokativen Äußerungen über einen möglichen Iran-Angriff auf US-amerikanische Städte hat Donald Trump bei einem Wahlkampfauftritt scharfe Kritik auf sich gezogen. Der ehemalige und erneut kandidierende US-Präsident erklärte, der Iran könne Städte wie Los Angeles und San Diego auslöschen – Worte, die sowohl politische Gegner als auch Beobachter in Aufruhr versetzten. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.

Trumps Aussagen beim Wahlkampfauftritt im Wortlaut

Bei der fraglichen Veranstaltung thematisierte Trump das iranische Atomprogramm und die Bedrohung, die ein nuklear bewaffneter Iran für die Vereinigten Staaten darstellen würde. Seine Formulierung, der Iran „könne Los Angeles und San Diego auslöschen”, wurde von Zuhörern und Medien als erschreckend direkt und unverantwortlich wahrgenommen.

Kritiker warfen Trump vor, mit solchen Aussagen leichtfertig umzugehen und die Ernsthaftigkeit einer nuklearen Bedrohung für innenpolitische Zwecke zu instrumentalisieren. Für viele Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Städten wirkte die Aussage alarmierend und wenig präsidial.

Gouverneur Newsom: Trump fördert Angriffe auf die USA

Besonders scharf reagierte Gavin Newsom, Gouverneur des Bundesstaates Kalifornien. Er warf Trump vor, mit seinen Äußerungen Angriffe auf die USA geradezu zu fördern und dem Feind ein Einladung auszusprechen. Newsom sieht in Trumps Rhetorik eine gefährliche Verharmlosung realer Bedrohungsszenarien.

  • Newsom bezeichnet Trumps Worte als unverantwortlich und staatsgefährdend.
  • Kalifornien als bevölkerungsreichster US-Bundesstaat sei besonders von solcher Rhetorik betroffen.
  • Der Gouverneur forderte eine klare Distanzierung von derartigen Aussagen.
  • Demokratische Politiker schlossen sich der Kritik landesweit an.

Der Konflikt zwischen Newsom und Trump ist nicht neu – der kalifornische Gouverneur gilt als einer der lautesten Kritiker des ehemaligen Präsidenten und wird selbst als möglicher künftiger Präsidentschaftskandidat gehandelt.

Weißes Haus weist Vorwürfe zurück

Das Weiße Haus reagierte umgehend auf die politische Kontroverse und wies die Vorwürfe gegen Trump zurück. Demnach habe Trump lediglich vor den Konsequenzen eines Iran mit Atomwaffen warnen wollen – seine Aussagen seien als Mahnung zu verstehen, nicht als Billigung eines Angriffs.

Sprecher des Weißen Hauses betonten, dass die US-Regierung aktiv daran arbeite, genau solche Szenarien zu verhindern. Die Vereinigten Staaten führen derzeit einen militärischen Konflikt gegen das sogenannte Mullah-Regime im Iran, mit dem Ziel, eine nukleare Bewaffnung Teherans zu unterbinden.

Ob diese Erklärung die öffentliche Debatte beruhigen kann, bleibt fraglich. Die Deutungshoheit über Trumps genaue Intention ist politisch heiß umkämpft.

USA im Konflikt mit dem Iran: Hintergrund und Ausblick

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat in den vergangenen Monaten erheblich an Intensität gewonnen. Washington wirft Teheran vor, sein Atomprogramm trotz internationaler Sanktionen und diplomatischer Verhandlungen voranzutreiben. Der militärische Einsatz gegen das iranische Regime zielt darauf ab, eine nuklear bewaffnete Bedrohung dauerhaft auszuschalten.

Trumps Wahlkampfaussagen fallen in eine Zeit hoher geopolitischer Spannung. Kritiker befürchten, dass unüberlegte Rhetorik die diplomatischen Bemühungen untergraben und die Eskalationsgefahr erhöhen könnte. Befürworter hingegen sehen in Trumps direkter Sprache eine notwendige Klarheit gegenüber einem gefährlichen Regime.

In den kommenden Wochen dürfte das Thema sowohl den US-Wahlkampf als auch die internationale Debatte über den Umgang mit dem Iran weiter dominieren. Die Frage, wie weit politische Rhetorik in sicherheitspolitischen Fragen gehen darf, steht dabei im Zentrum.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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