Anthony Gordon: FC Bayern macht Stürmer zur Transferpriorität

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Dieses Video wurde am 08.05.2026 von BILD auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Nach dem bitteren Champions-League-Aus gegen Paris Saint-Germain richtet der FC Bayern München den Blick bereits auf den kommenden Sommer. Laut übereinstimmenden Insider-Informationen gilt Anthony Gordon von Newcastle United als klare Nummer-eins-Option auf dem Transfermarkt. Sportvorstand Max Eberl wird bei der Aufsichtsratssitzung am Montag konkrete Kaderpläne vorstellen – und der Name Gordon steht dabei ganz oben auf der Liste. Ansonsten soll der Kaderumbau vergleichsweise überschaubar ausfallen.

Anthony Gordon: Bayerns Wunschkandidat und die Hürden beim Transfer

Der Plan der Verantwortlichen ist klar: All-in auf Anthony Gordon – und ansonsten wenig. Newcastle United hat jedoch Vorstellungen von rund 90 Millionen Euro Ablöse, eine Summe, die der FC Bayern keinesfalls zahlen will. Die Münchner setzen deshalb auf eine bewährte Strategie: Zunächst den Spieler persönlich überzeugen, um danach in den Verhandlungen mit dem Club eine bessere Ausgangslage zu haben.

Für Bayern könnte die finanzielle Situation Newcastles hilfreich sein. Der Verein muss laut Berichten wegen der Financial-Fairplay-Regularien im Sommer Einnahmen generieren und wird zudem nicht international spielen – Umstände, die den Münchnern in die Karten spielen könnten. Allerdings profitieren davon auch alle anderen Interessenten.

Starke Konkurrenz aus England und Spanien

Der Wettbewerb um Gordon ist erheblich. Die Agenten des Engländers touren derzeit durch Europa, und mehrere Topklubs haben Interesse signalisiert:

  • FC Chelsea – bereits erste Kontakte und ein Treffen in München bekannt
  • FC Barcelona – spanische Radiosender berichten von konkretem Interesse
  • FC Liverpool – gilt als ernsthafter Mitbewerber
  • Manchester United und Arsenal – ebenfalls im Rennen

Bayern ist also nicht allein. Der Klub muss sich sowohl finanziell als auch sportlich als attraktivste Option präsentieren.

Kaderanalyse nach dem PSG-Aus: Zu dünn besetzt

Das Scheitern gegen PSG hat die strukturellen Schwächen des aktuellen Kaders offengelegt. Einziger echter Ausfall war Serge Gnabry – und schon reichten die Alternativen nicht aus. Jamal Musiala war nicht bei 100 Prozent fit, Alphonso Davis kam erst als Einwechselspieler, und Optionen wie Nicolas Jackson aus der Offensive lösten keinen Schrecken aus. Zur Erinnerung: Beim Triple-Triumph 2020 standen mit Perisic und Coutinho echte Joker zur Verfügung, die Spiele verändern konnten.

Dazu kommen mögliche Abgänge: Leon Goretzka und Gerreiro könnten den Verein verlassen. Junge Rückkehrer wie Bara Sopoco oder Asseeko werden als Ergänzungen gehandelt, gelten aber noch nicht als vollwertiger Ersatz auf Bundesliga-Topniveau.

Weitere Transfergerüchte im Check

Neben Gordon gibt es weitere Namen, die intern diskutiert werden. Mika Götz von Ajax Amsterdam – 20-jähriger belgischer Linksaußen mit 17 Toren und 14 Vorlagen in dieser Saison – wird von Bayern beobachtet und positiv bewertet, gilt aber nicht als heiße Nummer eins. Auch Balde von PSG taucht als mögliche Option auf, soll aber rund 100 Millionen Euro kosten.

Als Verkaufskandidaten gelten unterdessen Hiroki Ito und Dayot Upamecano. Mit möglichen Einnahmen könnte Bayern Spielraum für Investitionen schaffen. Gerüchte rund um Marcus Rashford oder den Georgier Quadrelia (Bruder) wurden hingegen klar dementiert.

Der kommende Transfersommer wird für den FC Bayern richtungsweisend. Die Kaderschwäche ist erkannt, der Wille zur Verstärkung vorhanden – doch ob der Wunschkandidat Anthony Gordon tatsächlich nach München wechselt, hängt von Verhandlungsgeschick, Finanzkraft und dem Willen des Spielers selbst ab. Ein WM-Sommer dürfte den Markt zusätzlich beleben und für neue Dynamik sorgen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (BILD). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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