Wednesday, 30. September 2026
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Gewitter

Hitzewelle in Deutschland: 39 Grad am Wochenende

Die Hitzewelle in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt: Bis zu 39 Grad, hohe UV-Belastung und kräftige Gewitter – wann kommt die Abkühlung?

Redaktion · 14. August 2026, 08:45 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 14.08.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Die Hitzewelle in Deutschland erreicht in diesen Tagen ihren Höhepunkt. Mit Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius im Westen des Landes erlebt die Bevölkerung einen der heißesten Abschnitte des Sommers 2026. Ausgelöst wird die extreme Hitze durch heiße Luftmassen aus Spanien, die über Frankreich nach Mitteleuropa strömen. Bis Anfang der nächsten Woche bleibt es ungewöhnlich warm – danach folgt eine deutliche Abkühlung.

Woher kommt die extreme Hitze?

Die Ursache der aktuellen Hitzewelle liegt weit im Südwesten Europas. Heiße Luftmassen aus Spanien ziehen über Frankreich in Richtung Deutschland und sorgen für eine Abfolge rekordverdächtiger Temperaturen quer durch den Kontinent.

Besonders betroffen sind dabei folgende Städte und Regionen:

  • Sevilla und Madrid: Temperaturen knapp unterhalb der 40-Grad-Marke
  • Paris: Ebenfalls nahe der 40-Grad-Schwelle
  • Köln und das Saarland: Bis zu 39 Grad erwartet
  • Restliches Deutschland: Verbreitet deutlich über 30 Grad
  • Küstenregionen: Etwas moderater, jedoch keine nennenswerte Abkühlung

Im Küstenbereich ziehen vereinzelt Wolken durch, die jedoch keinen nennenswerten Schatten spenden. Im Südwesten bilden sich einige Quellwolken, ohne spürbare Entlastung zu bringen. Ansonsten dominiert im ganzen Land Sonnenschein von früh bis spät.

UV-Belastung und Gesundheitsrisiken

Die trockene Luft verstärkt die Wirkung der Sonneneinstrahlung zusätzlich. Die UV-Belastung ist an diesen Tagen besonders hoch, weshalb Experten dringend empfehlen, sich nicht zu lange ungeschützt im Freien aufzuhalten.

Wer tagsüber draußen ist, sollte auf ausreichend Sonnenschutz, Kopfbedeckung und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr achten. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder und Personen mit Vorerkrankungen.

Die anhaltende Trockenheit erhöht zudem die Waldbrandgefahr erheblich – vor allem in süddeutschen Wäldern ist die Lage angespannt. Feuerwehren und Behörden sind in erhöhter Bereitschaft.

Gewitter am Samstag, Abkühlung ab Sonntag

Der Samstag verläuft ähnlich heiß wie die Vortage. Im Tagesverlauf bilden sich jedoch im Westen Deutschlands teils kräftige Gewitterschauer, die örtlich für Abwechslung sorgen können.

Ab Sonntag ändert sich die Großwetterlage grundlegend: Von Norden her setzt eine spürbare Abkühlung ein, und es wird verbreitet nass. Der Montag bringt dann das Ende der großen Hitzephase für weite Teile Deutschlands.

Mit der Abkühlung kommt jedoch auch Unbeständigkeit: Im Süden des Landes könnte es längere Zeit ergiebig regnen – was angesichts der anhaltenden Trockenheit und der hohen Waldbrandgefahr durchaus willkommen wäre.

Ausblick: Nächste Woche wird es kühler

Die kommende Woche bringt einen deutlichen Wetterumschwung. Die Temperaturen sinken verbreitet auf ein für die Jahreszeit normaleres Niveau. Das große Schwitzen endet damit vorerst – allerdings wird das Wetter insgesamt wechselhafter und unbeständiger.

Für die ausgetrockneten Böden und Wälder ist der angekündigte Regen ein wichtiger Impuls. Ob die Niederschläge ausreichen, um die Trockenheitsdefizite des Sommers auszugleichen, bleibt abzuwarten. Die Hitzewelle 2026 dürfte jedenfalls als eine der markantesten des Jahrzehnts in die Wetterchronik eingehen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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