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Arnold Schwarzenegger

Figur F02: Roboter springen in flüssigen Stahl

Hersteller Figur lässt ausgemusterte humanoide Roboter des Typs F02 in Finnland in flüssigen Stahl springen – die Idee stammt von Arnold Schwarzenegger.

Redaktion · 2. October 2026, 10:30 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 02.10.2026 von BILD auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Szenen wie aus einem Science-Fiction-Film: Ausgemusterte humanoide Roboter des Typs F02 springen in einen glühenden Elektroschmelzofen – und das ist kein Filmtrick. Der amerikanische Robotik-Hersteller Figur hat seine veralteten F02-Einheiten eigens aus Kalifornien nach Imatra in Finnland transportiert, wo sie in einem 75-Tonnen-Elektrofen mit flüssigem Stahl eingeschmolzen wurden. Die Idee zu dieser spektakulären Aktion stammt von niemand Geringerem als Terminator-Star Arnold Schwarzenegger persönlich – eine unmissverständliche Anspielung auf die legendäre Schlussszene aus „Terminator 2″.

Was der humanoide Roboter F02 leisten konnte

Der F02 war für Figur weit mehr als ein Prototyp. Die Maschine bewältigte komplexe Aufgaben in realen Arbeitsumgebungen, die lange als exklusiv menschlich galten.

  • Selbstständiges Laufen und Navigieren in Industrieumgebungen
  • Greifen und Transportieren von Gegenständen
  • Automatisiertes Sortieren von Paketen
  • Industrieeinsatz: Vier F02-Einheiten waren bei BMW aktiv im Einsatz

Mehr als 350 Exemplare des F02 wurden insgesamt produziert. Die Roboter galten zum Zeitpunkt ihrer Einführung als Meilenstein in der kommerziellen Humanrobotik und zeigten, dass autonome Maschinen in Fertigungs- und Logistikprozessen praktisch eingesetzt werden können.

Warum Figur die Roboter einschmelzt

Der Grund für die spektakuläre Entsorgung ist wirtschaftlich pragmatisch: Der F02 muss Platz machen für die neue Modellgeneration F03. Laut Figur übertrifft der Nachfolger seinen Vorgänger in sämtlichen technischen Belangen – von Beweglichkeit über Sensorik bis hin zur Verarbeitungsleistung.

Dass die Aktion in Finnland stattfindet, hat logistische Gründe: In Imatra befindet sich ein geeigneter Industrieofen mit der nötigen Kapazität. Der 75-Tonnen-Elektrofen erhitzt Stahl auf mehrere tausend Grad Celsius – die Roboter werden dabei vollständig eingeschmolzen und die Materialien wiederverwertet.

Figur betont ausdrücklich, dass die Aktion authentisch ist und nicht inszeniert wurde. Das Einschmelzen dient damit gleichzeitig als marketingwirksames Signal: Die alte Generation wird endgültig abgelöst.

Der F03 – Schwarzeneggers Nachfolger auf dem Gipfel im Weißen Haus

Der neue Figur F03 hat bereits öffentlichkeitswirksam debütiert. Im März 2026 war er beim Gipfel „Fostering the Future Together” im Weißen Haus zu Gast – an der Seite von First Lady Melania Trump. Die Präsenz auf einem so hochrangigen politischen Event unterstreicht, wie ernst Regierungen und Institutionen die Entwicklung autonomer Robotersysteme mittlerweile nehmen.

Der Auftritt zeigt auch, dass humanoide Roboter längst nicht mehr nur in Fabrikhallen anzutreffen sind, sondern zunehmend in gesellschaftlichen und repräsentativen Kontexten eine Rolle spielen.

Aus Schrottrobotern werden Sammlerstücke

Ganz verloren sind die eingeschmolzenen F02-Einheiten nicht. Figur plant, aus dem recycelten Material limitierte Sammlerstücke herzustellen – ein cleverer Schachzug, der den Abgang der alten Generation mit einem Hauch Nostalgie und Sammlerwert versieht.

Die gesamte Aktion verbindet technologischen Fortschritt mit gezieltem Storytelling: Das Einschmelzen der Maschinen in flüssigen Stahl ist nicht nur logistisch notwendig, sondern auch ein durchdachtes Marketingkonzept. Mit Schwarzeneggers Segen und dem ikonischen Terminator-2-Motiv im Hintergrund dürfte Figur damit weltweit Aufmerksamkeit auf die neue Robotergeneration lenken – und den F03 als würdigen Nachfolger in Szene setzen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (BILD). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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