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Antisemitismus

Rot-Grün-Rot in Berlin: CDU übt scharfe Kritik

Die CDU-Generalsekretärin bezeichnet eine mögliche Rot-Grün-Rot-Koalition in Berlin als fatal – wegen Antisemitismus-Vorwürfen gegen die Linke und Sicherheitsbedenken.

Redaktion · 17. October 2026, 17:30 Uhr · 4 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 17.10.2026 von BILD auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

In Berlin rückt eine Koalition aus SPD, Grünen und Linken näher: Die drei Parteien haben sich offenbar auf die Aufnahme formeller Koalitionsgespräche geeinigt. Das mögliche Bündnis Rot-Grün-Rot stößt auf heftigen Widerstand der CDU. Die Partei sieht in einem solchen Regierungsbündnis nicht nur eine innenpolitische Belastung, sondern auch ein fatales Signal für Deutschland und seine internationale Wahrnehmung.

CDU hält Rot-Grün-Rot für „fatal für Deutschland”

Die CDU-Generalsekretärin lässt an dem geplanten Berliner Bündnis kein gutes Haar. Sie bezeichnet die Einigung auf Koalitionsgespräche als fatal – sowohl für Deutschland als auch für die Bundeshauptstadt. Kern ihrer Kritik: Wer die Demokratie öffentlich als „dreckig” bezeichnet habe, solle keine politische Verantwortung übernehmen.

Besonders hart fällt ihr Urteil über die Linkspartei aus. Aus ihrer Sicht habe die Partei die schwerwiegenden Antisemitismus-Vorwürfe nicht ausgeräumt. Es sei ein Widerspruch, im Bund gleichzeitig mit einer Partei zu koalieren, die möglicherweise in ein solches Berliner Bündnis eintreten wolle.

Auch die Berliner SPD und die Grünen geraten in die Kritik: Die Bundesebene beider Parteien verliere zunehmend die Kontrolle über ihre Landesverbände – was die CDU als erhebliche Belastung für die Koalitionsarbeit auf Bundesebene wertet.

Jüdisches Leben in Berlin: Bedrohung und Auswanderungsgedanken

Ein zentrales Thema der Kritik ist die Sicherheitslage jüdischer Menschen in Berlin. Die CDU-Politikerin berichtet von intensiven Gesprächen mit der jüdischen Gemeinde und jüdischen Berlinerinnen und Berlinern – darunter viele Jüngere, die sich in ihrem Alltag bedroht fühlen.

Als konkretes Beispiel nennt sie Kinder, die mit Maccabi-Trikots keinen Bus besteigen könnten, ohne sich unsicher zu fühlen. Die Lage sei so ernst, dass für viele Betroffene die Frage nicht mehr laute, ob sie auswandern, sondern nur noch wann.

  • Jüdische Gemeindemitglieder berichten von konkreten Bedrohungen im Alltag
  • Jüngere jüdische Berliner erwägen zunehmend die Auswanderung
  • Selbst das Tragen jüdisch konnotierter Kleidung werde als Risiko empfunden
  • Die CDU führt intensive Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen Gemeinde

Die Einigung auf Koalitionsgespräche mit der Linken werde diese Ängste nach Einschätzung der CDU noch weiter verstärken.

Internationale Reaktionen und das Signal nach außen

Die mögliche Berliner Koalition sorgt laut CDU auch international für Beunruhigung. Ausländische Partnerinnen und Partner fragten bereits nach, was es bedeute, wenn eine von der CDU als extremistisch eingestufte Partei die Landesregierung in der deutschen Hauptstadt übernehme.

Auch der Außenminister erhalte zu diesem Thema verstärkt Anfragen aus dem Ausland. Das Signal, das Berlin damit nach außen sende, sei aus Sicht der CDU kein positives – im Gegenteil: Es verunsichere internationale Partner und schade dem Ansehen Deutschlands.

Die CDU-Generalsekretärin macht deutlich, dass ein solches Regierungsbündnis im Jahr 2026 für sie nicht akzeptabel sei – weder innenpolitisch noch mit Blick auf die deutsche Staatsräson im Umgang mit jüdischem Leben und demokratischen Grundwerten.

Ausblick: Koalitionsgespräche mit ungewissem Ausgang

Ob die Koalitionsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken tatsächlich zu einer Regierungsbildung führen, ist noch offen. Die inhaltlichen Differenzen zwischen den Parteien sind erheblich, und der Druck aus der Bundespartei dürfte die Verhandlungen zusätzlich erschweren. Die CDU hat angekündigt, das Thema intern noch einmal zu besprechen und den Entwicklungen in Berlin aufmerksam zu folgen. Für die politische Stabilität der Hauptstadt – und das Verhältnis zur Bundesregierung – dürften die kommenden Wochen richtungsweisend sein.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (BILD). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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