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Bukang-i

Hai „Bukang-i” in Busan: 600.000 Besucher

Ein verirrter Hai begeistert Südkorea: „Bukang-i" schwimmt seit Wochen in einem Kanal in Busan und zieht bereits über 600.000 Schaulustige an.

Redaktion · 4. October 2026, 07:45 Uhr · 4 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 04.10.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Ein verirrter Hai hält die südkoreanische Hafenstadt Busan in Atem. Das rund dreieinhalb Meter lange Tier schwimmt seit knapp zwei Wochen in einem städtischen Kanal und hat sich innerhalb kürzester Zeit zum gefeierten Publikumsmagneten entwickelt. Mehr als 600.000 Schaulustige reisten bereits aus dem ganzen Land an, um das ungewöhnliche Meerestier aus nächster Nähe zu beobachten. Die Behörden arbeiten derweil daran, den Gast sicher zurück ins offene Meer zu leiten.

Hai „Bukang-i” verirrt sich in Stadtkanal

Wie genau der Hai in den städtischen Kanal gelangte, ist bislang unklar. Fest steht: Das Tier strandete nicht, sondern schwimmt offenbar unbeeindruckt in dem innerstädtischen Gewässer. Die Bevölkerung von Busan taufte den unerwarteten Besucher liebevoll „Bukang-i” – ein Name, der sich schnell in den sozialen Netzwerken und in den lokalen Medien verbreitete.

Das Phänomen zeigt, wie schnell ein Wildtier in urbanen Gewässern zur lokalen Berühmtheit werden kann. Binnen weniger Tage war „Bukang-i” in ganz Südkorea ein Begriff, und Busan rückte damit auf ungewöhnliche Weise in den Mittelpunkt der nationalen Aufmerksamkeit.

Massenandrang: 600.000 Menschen strömen nach Busan

Der Andrang rund um den Kanal ist enorm. Schaulustige jeden Alters säumen die Ufer, um einen Blick auf das dreieinhalb Meter lange Tier zu erhaschen. Der Hai entwickelte sich damit zu einem der meistbesuchten Naturschauspiele, das Südkorea in jüngster Zeit erlebt hat.

  • Mehr als 600.000 Besucher strömten innerhalb weniger Tage an den Kanal
  • Menschen reisten aus dem gesamten Land nach Busan
  • Der Name „Bukang-i” verbreitete sich rasant in sozialen Medien
  • Lokale Händler und Gastronomen profitieren vom unerwarteten Besucheransturm

Der Besucheransturm stellt die Stadt vor logistische Herausforderungen. Rund um den Kanal wurden Absperrungen eingerichtet, um sowohl die Sicherheit der Menschen als auch den Schutz des Tieres zu gewährleisten.

Behörden wollen den Hai zurück ins Meer lotsen

So beliebt „Bukang-i” auch sein mag – die Behörden in Busan wollen das Tier zurück in seinen natürlichen Lebensraum bringen. Ein längerer Aufenthalt in einem städtischen Kanal birgt Risiken für den Hai: Das Nahrungsangebot, die Wasserqualität und die räumliche Enge entsprechen nicht den natürlichen Bedingungen des offenen Meeres.

Die zuständigen Stellen erarbeiten einen Umsiedlungsplan, der das Tier möglichst schonend aus dem Kanal ins offene Meer leiten soll. Dabei ist Vorsicht geboten: Ein Hai dieser Größe kann bei unsachgemäßem Vorgehen unter erheblichen Stress geraten, was die Aktion erschwert.

Experten betonen, dass Haie in Küstennähe oder urbanen Gewässern zwar selten, aber keine völlige Ausnahme sind. Entscheidend ist ein ruhiges, koordiniertes Vorgehen der Einsatzkräfte.

Einordnung: Tier als Touristenattraktion und Schützling zugleich

Der Fall „Bukang-i” verdeutlicht das ambivalente Verhältnis zwischen Mensch und Wildtier im urbanen Raum. Einerseits löste der verirrte Hai eine Welle der Begeisterung aus und bescherte der Hafenstadt Busan ungeahnten Touristenzustrom. Andererseits unterstreicht die Situation die Verantwortung, die Behörden und Bevölkerung gegenüber wildlebenden Tieren tragen.

Wie die Rückführung von „Bukang-i” ins Meer gelingt und ob das Tier dabei gesund bleibt, dürfte ganz Südkorea mit Spannung verfolgen. Der Hai hat die Nation jedenfalls in kurzer Zeit tief begeistert – und Busan auf die Landkarte des tierischen Ausnahmezustands gesetzt.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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