Thursday, 22. October 2026
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Herbstwetter

Herbstwetter: Regen, Wind und Kälte am Wochenende

Tiefdrucksystem bringt nasskaltes Herbstwetter nach Deutschland: Regen, Sturmböen und Temperaturen knapp über 10 °C prägen die kommenden Tage.

Redaktion · 21. October 2026, 08:22 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 21.10.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Deutschland bekommt dieser Tage klassisches Herbstwetter zu spüren: Ein Tiefdrucksystem sorgt für Regen, sinkende Temperaturen und stürmische Böen. Die Aussichten für das Wochenende sind wenig einladend – wer draußen aktiv sein will, braucht gute Nerven und wetterfeste Kleidung. Knapp über 10 °C und kräftige Niederschläge dominieren das Bild quer durch Deutschland, während im Süden Europas die Lage teils noch deutlich dramatischer ausfällt.

Tiefdrucksystem bringt Regen und Unwettergefahr

Das verantwortliche Tiefdrucksystem zieht derzeit von Westen her über Mitteleuropa hinweg und verlagert sich weiter Richtung Südosten. Besonders betroffen ist dabei die Region südlich des Alpenhauptkammes bis nach Italien, wo Unwettergefahr besteht. Hintergrund: Das Mittelmeer ist derzeit rund zwei Grad wärmer als üblich – das liefert dem System reichlich Energie für extreme Regenmengen.

Nach den schweren Überschwemmungen in der Region Valencia und auf den Balearen drückt das Tief nun seine Niederschläge von Süden an die Alpen. Südfrankreich und Norditalien müssen mit besonders großen Regenmengen rechnen. Deutschland bleibt vergleichsweise glimpflich davon, ist aber keineswegs verschont.

Herbstwetter in Deutschland: Regional große Unterschiede

In Deutschland trifft der Regen vor allem die Mitte des Landes. Zwischen Kiel und Kassel sind rund 15 Liter Niederschlag pro Quadratmeter zu erwarten. Ähnliche Mengen fallen im Südwesten sowie im Weststau der Alpen – dort möglicherweise sogar etwas mehr.

  • Unter dichten Regenwolken bleiben die Temperaturen bei etwa 10 °C
  • In Köln sind nach Auflockerungen bis zu 15 °C möglich
  • In der Lausitz bleibt es am längsten trocken, mit Sonnenschein bis zu 17 °C
  • Im Berchtesgadener Land werden nicht mehr als 13 °C erreicht
  • Auf der Zugspitze fallen die ersten Schneeflocken bei 1 °C

Von Westen her lassen die Niederschläge im Tagesverlauf bereits wieder nach. In Ostbayern setzt der Regen erst am Nachmittag ein, während er im Westen zu diesem Zeitpunkt schon abklingt.

Sturm und Orkanböen zum Wochenende

Die Wetterberuhigung hält nicht lange an. In den nächsten Tagen geht es wechselhaft und windig weiter. Besonders Freitag und Samstag bringen kräftigen Wind. An der Nordsee besteht dabei die Gefahr von schweren Sturmböen und Orkanböen – ein ernstes Risiko für Küstenbewohner und Verkehrsteilnehmer.

Am Sonntag zieht voraussichtlich ein weiteres Tiefdrucksystem auf, das erneut kräftigen Regen mit sich bringt. Die Temperaturen verharren dabei auf niedrigem Niveau und liegen weiterhin knapp über 10 °C – ein echter Herbsteinbruch.

Ausblick: Der Herbst hat Deutschland fest im Griff

Die aktuelle Wetterlage macht deutlich, dass der meteorologische Herbst keine Übergangserscheinung ist, sondern sich nachhaltig etabliert hat. Wer es positiv sieht: Gemütliche Stunden zuhause mit einer warmen Tasse Tee und einer Decke haben gerade beste Bedingungen. Wer hingegen Outdoor-Aktivitäten plant, sollte die Wetterentwicklung genau im Blick behalten – insbesondere an der Küste und in den Alpenregionen.

Mittelfristig ist keine wesentliche Erwärmung in Sicht. Die Kombination aus Regen, Wind und Temperaturen um die 10 °C dürfte die kommenden Tage in Deutschland prägen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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