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Islamisten-Finger: Kotchaks Parlamentskontakt im Fokus

Der Neukölner Ladenbesitzer, den Linken-Politiker Kotchak mit gefälschtem Ausweis ins Parlament schleusen wollte, zeigte 2020 öffentlich den Islamistenfinger.

Redaktion · 25. September 2026, 13:20 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 25.09.2026 von NIUS auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Der linke Bundestagsabgeordnete Ferrad Kotchak steht erneut im Mittelpunkt einer politischen Affäre. Wie Recherchen ergaben, zeigte der Mann, den Kotchak mit einem gefälschten Bundestagsausweis in das Parlament einschleusen wollte, im Jahr 2020 öffentlich den sogenannten Islamistenfinger – eine Geste, die weltweit als Symbol islamistischer Bewegungen gilt. Der Fall reiht sich in eine Serie fragwürdiger Kontakte und Vorwürfe gegen den Neukölner Politiker ein.

Wer ist Ali Heider Chala – der Mann mit dem Islamistenfinger?

Bei der betreffenden Person handelt es sich um den Neukölner Ladenbesitzer Ali Heider Chala. Er hatte das belastende Foto im Jahr 2020 selbst auf seinem Instagram-Kanal hochgeladen. Darauf ist er zu sehen, wie er den erhobenen Zeigefinger zeigt – eine Geste, die in islamistischen Kreisen als Bekenntnis zum Monotheismus und als Symbol der Zugehörigkeit zu extremistischen Bewegungen wie dem sogenannten Islamischen Staat bekannt ist.

Auf Anfrage erklärte Chala, er habe die Geste damals ohne jeglichen politischen oder extremistischen Hintergrund verwendet. Eine Erklärung, die angesichts der eindeutigen Symbolik der Geste und des öffentlichen Kontextes von Beobachtern kritisch bewertet wird.

Urkundenfälschung: Kotchak wollte Chala ins Parlament schleusen

Der Zusammenhang zwischen Kotchak und Chala wurde erstmals durch Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bekannt. Laut den Vorwürfen soll der Bundestagsabgeordnete im Frühjahr versucht haben, Ali Heider Chala mithilfe eines gefälschten Bundestagsausweises in das Parlament einzuschleusen. Die Staatsanwaltschaft nahm daraufhin Ermittlungen wegen Urkundenfälschung gegen Kotchak auf.

Dieser Vorgang allein wäre bereits ein schwerwiegender Vertrauensbruch gegenüber dem Parlament. Dass der betreffende Kontakt nun auch noch durch das öffentlich dokumentierte Zeigen des Islamistensymbols in Erscheinung tritt, verschärft die politische Brisanz des Falls erheblich.

Fragwürdige Kontakte: Eine Affäre mit mehreren Facetten

Der Fall Chala ist nicht der einzige Vorwurf, mit dem sich Kotchak derzeit auseinandersetzen muss. Die Affäre um den Abgeordneten umfasst mehrere Vorfälle:

  • Ein bekannter Clanchef namens Isaremo tauchte auf einer Wahlparty der Neukölner Linken auf.
  • Private Chats zwischen Kotchak und dem Sohn des Clanchefs, Vierers, wurden öffentlich und sorgten für Aufsehen.
  • Kotchak ließ sich mit einem Hamas-Unterstützer fotografieren, der als Befürworter von Terror gilt.
  • Nun kommt der Versuch hinzu, eine Person mit islamistischen Bezügen und gefälschtem Ausweis in den Bundestag zu bringen.

Jeder dieser Vorfälle für sich genommen wäre bereits politisch belastend. In der Gesamtschau zeichnen sie das Bild eines Politikers mit einem problematischen Umfeld im Berliner Stadtteil Neukölln – einer Region, die seit Jahren wegen krimineller Strukturen und politischem Extremismus im Fokus der Sicherheitsbehörden steht.

Politische Einordnung und mögliche Konsequenzen

Für Kotchak dürfte die Enthüllung rund um den Islamistenfinger besonders unangenehm sein. Sie verbindet den strafrechtlich relevanten Vorwurf der Urkundenfälschung mit dem politisch-moralischen Vorwurf, Personen aus einem islamistisch beeinflussten Milieu aktiv Zugang zu staatlichen Institutionen verschafft zu haben.

Die politische Linke steht damit unter Druck, Stellung zu beziehen: Wusste die Partei von den Hintergründen Chalas? Welche internen Konsequenzen zieht sie aus den kumulierten Vorwürfen gegen einen ihrer Bundestagsabgeordneten? Antworten darauf bleiben bislang aus. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen derweil weiter. Der Fall könnte sich zu einer ernsthaften Belastungsprobe für Kotchaks politisches Mandat entwickeln.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (NIUS). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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