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Auftragseingang

Nordex Aktie: Auftragseingang steigt 30 %

Die Nordex Aktie erhält Rückenwind: Der Auftragseingang im dritten Quartal stieg um 30 % – Analysten von MWB und Jefferies bestätigen ihre Kursziele.

Redaktion · 14. October 2026, 09:41 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 14.10.2026 von DER AKTIONÄR TV auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Die Nordex Aktie erhält frischen Rückenwind: Der Windturbinenhersteller hat seinen Auftragseingang für das dritte Quartal 2025 veröffentlicht und dabei ein beeindruckendes Wachstum von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal vermeldet. Analysten reagierten prompt mit positiven Einschätzungen, und auch charttechnisch zeichnet sich eine mögliche Trendwende ab. Für Anleger stellt sich die Frage, ob jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Einstieg ist.

Auftragseingang wächst um 30 % – breite internationale Aufstellung als Stärke

Der starke Anstieg des Auftragseingangs im dritten Quartal unterstreicht die solide Marktposition von Nordex. Besonders hervorzuheben ist die geografische Diversifikation des Unternehmens: Ein wachsender Anteil der Aufträge stammt aus dem internationalen Geschäft, was die Abhängigkeit von einzelnen Märkten reduziert und die Ertragsbasis stabilisiert.

Zusätzlich präsentiert sich das Preisumfeld stabil, was die Marge des Unternehmens stützt. Diese Kombination aus Volumenwachstum und Preisdisziplin überzeugte auch die Analystengemeinde.

Zu den positiven Entwicklungen im Überblick:

  • Auftragseingang Q3 um 30 % gegenüber Vorjahr gestiegen
  • Zunehmender Anteil internationaler Aufträge
  • Stabiles Preisumfeld stützt die Profitabilität
  • Quartalszahlen für Q3 werden am 5. November erwartet

Analysten-Lob von MWB Research und Jefferies

Die starken Auftragsdaten riefen umgehend positive Analystenkommentare hervor. Die Experten von MWB Research bestätigten ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 44 Euro. Noch ambitionierter zeigen sich die Analysten von Jefferies, die ein Kursziel von 60 Euro aufrechterhalten.

Beide Häuser loben insbesondere die breite internationale Aufstellung des Unternehmens sowie die nachhaltig verbesserte Ertragslage. Nordex hat in den vergangenen ein bis zwei Jahren den Turnaround hin zur Profitabilität vollzogen – eine Entwicklung, die sich zuletzt auch in den Quartalszahlen widerspiegelte.

Der Markt reagierte positiv auf die Neuigkeiten, wenngleich die Aktie in den zurückliegenden Monaten eine schwierigere Phase durchlief und sich zeitweise überwiegend unterhalb der 50-Tage-Linie bewegte.

Charttechnik: Wichtige Marken im Blick

Aus charttechnischer Perspektive befindet sich die Nordex Aktie an einem entscheidenden Punkt. Nach einer längeren Phase unterhalb der 50-Tage-Linie deutet sich zuletzt wieder mehr Bewegung an. Das kurzfristige Ziel besteht darin, dass die Aktie eine wichtige Widerstandsmarke zurückerobert und in die breitere Handelsspanne zurückkehrt.

Als nächste Etappenziele gelten:

  • Rückkehr in die breite Trading-Range
  • 50-Tage-Linie bei rund 38,50 Euro
  • Übergeordnetes Ziel: die 40-Euro-Marke

Sollte Nordex am 5. November überzeugende Quartalszahlen für das dritte Quartal vorlegen, könnte dies den nötigen Katalysator für einen nachhaltigen Kursanstieg liefern.

Trading-Ansatz: Faktor-Zertifikat mit klarem Stopp

Für risikobereitere Anleger bietet sich ein gehebeltes Investment über ein Faktor-Zertifikat an. Ein entsprechendes Produkt mit dem Faktor 3 des Emittenten Morgan Stanley notierte zuletzt bei rund 22,66 Euro. Um das Risiko zu begrenzen, empfiehlt sich ein Stoppkurs bei 19,10 Euro, was einem Verlustpuffer von rund 15 bis 16 Prozent entspricht.

Wichtig: Faktor-Zertifikate sind komplexe Finanzinstrumente mit erhöhtem Verlustrisiko und eignen sich ausschließlich für erfahrene Anleger mit kurzfristigem Handelshorizont. Der positive Ausblick auf die Q3-Zahlen und die anhaltende Profitabilität von Nordex verleihen der Investmentthese jedoch eine solide fundamentale Grundlage. Ob die Aktie die genannten Kursziele erreicht, wird maßgeblich von der weiteren Auftragsentwicklung und dem globalen Ausbau erneuerbarer Energien abhängen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (DER AKTIONÄR TV). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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