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Altes Ägypten

Oscar-Geheimnis: Ägyptische Statue als Vorbild?

Eine ägyptische Bronzefigur des Gottes Par sieht dem Oscar verblüffend ähnlich. Steckt hinter dem berühmten Filmpreis ein antikes Geheimnis?

Redaktion · 17. October 2026, 17:00 Uhr · 4 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 17.10.2026 von BILD auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Die Oscar Statue gilt als das begehrteste Symbol der Filmwelt – doch könnte ihr Ursprung fast 3.000 Jahre zurückreichen? Eine faszinierende Entdeckung stellt eine verblüffende Verbindung zwischen dem berühmtesten Filmpreis der Welt und einer antiken ägyptischen Bronzefigur her. Experten halten den historischen Zusammenhang für mehr als bloßen Zufall – auch wenn ein endgültiger Beweis bislang fehlt.

Eine ägyptische Bronzefigur aus der Antike

Im Mittelpunkt der Theorie steht eine ägyptische Bronzefigur des Gottes Par, die vor rund 2.700 Jahren gefertigt wurde. Das Meisterwerk altägyptischer Handwerkskunst beeindruckt bis heute durch seine präzise Ausführung und seine markante Körperhaltung.

Die Figur besticht durch eine aufrecht stehende Pose, eine spezifische Handhaltung sowie einen charakteristischen Sockel – Details, die Kunstkenner und Filmhistoriker gleichermaßen aufhorchen lassen. Denn genau diese Merkmale finden sich auch an der weltbekannten Oscar-Trophäe wieder.

Die Skulptur gehörte einst der Sammlung des legendären US-Medienmagnaten William Randolph Hearst, einem der mächtigsten Verleger Amerikas im frühen 20. Jahrhundert. Hearst war als passionierter Kunstsammler bekannt und trug über Jahrzehnte eine umfangreiche Kollektion antiker Objekte zusammen – darunter zahlreiche Werke aus dem alten Ägypten.

Oscar-Schöpfer Cedric Gibbons und die Hearst-Verbindung

Cedric Gibbons, der als Chefdesigner des Filmstudios MGM gilt und als Schöpfer des Oscar-Designs in die Geschichte einging, war ein regelmäßiger Gast in Hearsts berühmtem Anwesen. Die gesellschaftlichen Kreise der Hollywood-Elite und der amerikanischen Hochkultur überschnitten sich in jener Ära erheblich.

Es ist gut dokumentiert, dass Gibbons bei Hearst verkehrte und dabei dessen private Kunstsammlung ausgiebig bestaunen konnte. Kunsthistoriker gehen davon aus, dass Gibbons die ägyptische Bronzefigur des Gottes Par mit hoher Wahrscheinlichkeit gesehen hat – und dass sie ihn bei der Gestaltung der Oscar-Trophäe im Jahr 1928 inspiriert haben könnte.

Gibbons selbst wurde im Laufe seiner Karriere mehrfach mit dem Oscar ausgezeichnet und bleibt bis heute einer der meistdekorierten Filmschaffenden der Academy-Geschichte.

Verblüffende Ähnlichkeiten im Detail

Der direkte Vergleich beider Figuren offenbart eine Reihe auffälliger Übereinstimmungen:

  • Die aufrechte Körperhaltung ist bei beiden Figuren nahezu identisch
  • Die Handhaltung – leicht angewinkelt und am Körper anliegend – stimmt in ihrer Grundstruktur überein
  • Beide Statuen stehen auf einem markanten Sockel, der die Figur erhöht und hervorhebt
  • Die schlichte, stilisierte Formensprache ist in beiden Werken prägend
  • Das Gesamtprofil der Figuren weist eine verblüffend ähnliche Silhouette auf

Diese Parallelen sind für Experten zu präzise, um sie als rein zufällig abzutun. Gleichzeitig betonen Wissenschaftler, dass formale Ähnlichkeiten allein keinen direkten Einfluss belegen können.

Theorie ohne Beweis – aber mit historischer Plausibilität

Ein direkter urkundlicher Beweis für den Zusammenhang zwischen der antiken Bronzefigur und dem Oscar-Design existiert bislang nicht. Cedric Gibbons hinterließ keine schriftlichen Zeugnisse, die eine bewusste Anlehnung an das ägyptische Vorbild bestätigen würden.

Dennoch halten Kunstexperten und Filmhistoriker die These für historisch plausibel. Die persönlichen Verbindungen zwischen Gibbons und Hearst sind belegt, die Zugänglichkeit der Sammlung war gegeben, und die visuellen Parallelen sind zu markant, um ignoriert zu werden.

Das vermeintliche Oscar-Geheimnis bleibt damit ein faszinierendes offenes Kapitel der Kulturgeschichte – an der Schnittstelle zwischen antikem Erbe und moderner Unterhaltungsindustrie. Ob die älteste Verbindung Hollywoods tatsächlich ins alte Ägypten führt, dürfte Filmliebhaber und Archäologen noch lange beschäftigen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (BILD). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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