Wednesday, 4. November 2026
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Pandababy feiert Debüt: Erster Auftritt nach 100 Tagen

Ein Pandababy begeistert Besucher im Zoo von Chongqing: Nach 100 Tagen zeigt sich der kleine Bär erstmals der Öffentlichkeit – von 187 g auf 6,4 kg.

Redaktion · 4. November 2026, 00:45 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 03.11.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Mit tapsigen Schritten und wackeligen Bewegungen hat ein Pandababy im Zoo von Chongqing im Südwesten Chinas seinen ersten großen Auftritt vor Publikum gefeiert. Nach 100 Tagen durfte der kleine Bär erstmals Besucher begrüßen – ein seltener und besonderer Moment, der das Publikum begeisterte. Das Jungtier trägt den Namen Mangjiaulu und hat in den ersten Wochen seines Lebens eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht.

Vom winzigen Neugeborenen zum kräftigen Jungtier

Bei der Geburt wog das kleine Pandababy gerade einmal 187 Gramm – kaum mehr als eine große Orange. Neugeborene Große Pandas kommen traditionell extrem klein und hilflos zur Welt, obwohl ihre Mütter ein Vielfaches ihres Gewichts auf die Waage bringen.

Nach 100 Tagen intensiver Fürsorge und Pflege hat sich Mangjiaulu prächtig entwickelt: Das Jungtier bringt nun stolze 6,4 Kilogramm auf die Waage. Diese rasante Gewichtszunahme ist typisch für Große Pandas und zeigt, wie gut das Jungtier von seiner Mutter versorgt wird.

Debüt im Zoo von Chongqing

Der erste öffentliche Auftritt des Pandababys war ein besonderes Ereignis für den Zoo und seine Besucher. Mit neugierigen Augen und noch etwas unsicheren Schritten erkundete Mangjiaulu seine neue Umgebung – zur großen Freude der versammelten Gäste.

Die wichtigsten Fakten zur Entwicklung des Jungtieres auf einen Blick:

  • Geburtsgewicht: 187 Gramm
  • Gewicht nach 100 Tagen: 6,4 Kilogramm
  • Name des Jungtiers: Mangjiaulu
  • Zoo: Chongqing, Südwestchina
  • Erster öffentlicher Auftritt: nach 100 Tagen

Der Ausflug vor das Publikum bleibt vorerst jedoch die Ausnahme. Die meiste Zeit verbringt das Jungtier noch schlafend an der Seite seiner Mutter Mangzeai, die eine zentrale Rolle in seiner Entwicklung spielt.

Schlaf und Mutterfürsorge stehen noch im Vordergrund

Trotz des gelungenen Debüts ist Mangjialus Alltag noch weit entfernt von regelmäßigen Publikumsauftritten. Junge Pandas schlafen in den ersten Lebensmonaten den Großteil des Tages und sind auf die enge Bindung zu ihrer Mutter angewiesen.

Mutter Mangzeai kümmert sich intensiv um ihren Nachwuchs. Sie wärmt, füttert und beschützt das Jungtier – eine Aufgabe, die Pandamütter mit großer Hingabe erfüllen. Zooexperten beobachten die Entwicklung des Paares kontinuierlich und achten auf das Wohlbefinden beider Tiere.

Ob und wann Mangjiaulu weitere Ausflüge unternehmen kann, hängt laut Zoo maßgeblich vom Wetter ab. Bei ungünstigen Bedingungen bleibt das Jungtier schützend in seiner gewohnten Umgebung.

Große Pandas: Hoffnungsträger des Artenschutzes

Die Geburt und erfolgreiche Aufzucht eines Großen Pandas ist stets ein Erfolg für den internationalen Artenschutz. Die Tiere gelten als Symbol des Naturschutzes weltweit und stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.

Zoos in China spielen eine wichtige Rolle bei der Zucht und Erhaltung der Population. Jedes Jungtier, das gesund aufwächst, ist ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Sicherung der Art. Mangjiaulus erster Auftritt ist damit nicht nur ein herzerwärmender Moment für Zoobesucher, sondern auch ein kleiner Schritt für den globalen Artenschutz.

Wie schnell sich das Pandababy weiterentwickelt und wann es seine nächsten öffentlichen Auftritte absolvieren wird, bleibt abzuwarten. Der Zoo von Chongqing dürfte die Fortschritte des kleinen Stars aufmerksam verfolgen – und die Besucher sehnsüchtig auf weitere Begegnungen hoffen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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