Wednesday, 4. November 2026
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Apple Rekordumsatz: iPhone treibt Erlöse auf 114 Mrd. $

Apple meldet einen Apple Rekordumsatz: Im letzten Quartal stiegen die Erlöse um 12 % auf über 114 Milliarden Dollar – angetrieben vom starken iPhone-Geschäft.

Redaktion · 3. November 2026, 23:30 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 03.11.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Apple hat im jüngsten Quartal einen neuen Rekordumsatz erzielt. Die Erlöse kletterten um 12 Prozent auf gut 114 Milliarden Dollar – und das vor allem dank boomender iPhone-Verkäufe. Auch im gesamten Geschäftsjahr 2025/26 markiert der Konzern mit knapp 479 Milliarden Dollar Jahresumsatz einen historischen Höchstwert. Trotz des glanzvollen Gesamtbildes gibt es jedoch Bereiche, in denen Apple die Erwartungen der Analysten verfehlte.

iPhone-Verkäufe übertreffen alle Erwartungen

Das iPhone bleibt das unangefochtene Herzstück von Apples Geschäftsmodell. Im abgelaufenen Quartal spülten die Smartphone-Verkäufe allein knapp 58 Milliarden Dollar in die Konzernkasse – ein Ergebnis, das die Prognosen der Analysten deutlich übertraf.

Die starke Nachfrage nach den neuesten iPhone-Modellen zeigt, dass Apples Hardware-Sparte trotz eines zunehmend gesättigten Smartphone-Markts weiterhin erhebliches Wachstumspotenzial besitzt. Upgrade-Zyklen und neue Funktionen, insbesondere im Bereich künstlicher Intelligenz, dürften dabei eine treibende Rolle gespielt haben.

Die iPhone-Sparte macht damit mehr als die Hälfte des gesamten Quartalsumsatzes aus und unterstreicht, wie zentral das Gerät für Apples wirtschaftliche Stärke nach wie vor ist.

Rekordjahr: 479 Milliarden Dollar Jahresumsatz

Nicht nur das einzelne Quartal, auch das Geschäftsjahr 2025/26 als Ganzes schreibt Apple-Geschichte. Mit einem Gesamtumsatz von knapp 479 Milliarden Dollar übertrifft der Konzern alle bisherigen Jahreswerte und festigt seine Position als eines der wertvollsten und umsatzstärksten Unternehmen der Welt.

Dieser Meilenstein verdeutlicht die bemerkenswerte Fähigkeit Apples, trotz globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten und geopolitischer Spannungen robustes Wachstum zu generieren. Das Ökosystem aus Hardware, Software und Dienstleistungen trägt dazu bei, Kunden langfristig an die Marke zu binden.

  • Quartalsumsatz: über 114 Milliarden Dollar (+12 % im Jahresvergleich)
  • iPhone-Umsatz im Quartal: knapp 58 Milliarden Dollar
  • Jahresumsatz Geschäftsjahr 2025/26: knapp 479 Milliarden Dollar

Schwachstellen: Dienste und China enttäuschen

Trotz der beeindruckenden Gesamtzahlen gibt es zwei Bereiche, in denen Apple hinter den Analystenerwartungen zurückblieb: das Dienstleistungsgeschäft und der chinesische Markt.

Apples Services-Sparte – zu der unter anderem der App Store, Apple Music, Apple TV+ und iCloud gehören – gilt als strategisch besonders wichtig, da sie regelmäßige, margenstarke Einnahmen generiert. Dass ausgerechnet dieser Bereich die Erwartungen verfehlte, dürfte Investoren und Analysten aufhorchen lassen.

Ähnliches gilt für China. Der dortige Markt ist für Apple von enormer Bedeutung – sowohl als Absatzmarkt als auch als Produktionsstandort. Zunehmender Wettbewerb durch einheimische Hersteller wie Huawei sowie regulatorische Unsicherheiten belasten das Chinageschäft spürbar.

Ausblick: Stärke mit Fragezeichen

Apples jüngste Quartalszahlen zeichnen das Bild eines Konzerns in beeindruckender Verfassung – mit einem Rekordumsatz, der vor allem auf die ungebrochene Zugkraft des iPhones zurückzuführen ist. Gleichzeitig mahnen die Schwächen im Dienste- und Chinageschäft zur Vorsicht.

Für die kommenden Quartale wird entscheidend sein, ob Apple sein Dienstleistungsportfolio weiter ausbauen und seine Position in China trotz wachsenden Gegenwinds verteidigen kann. Die starke Hardware-Basis bietet dafür ein solides Fundament – doch die Diversifizierung der Einnahmequellen bleibt eine der zentralen strategischen Herausforderungen für den Technologieriesen aus Cupertino.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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