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UN-Vollversammlung 2026: Trump trifft Selenskyj

Die UN-Vollversammlung in New York zieht 120 Staats- und Regierungschefs an. Trump plant Treffen mit Selenskyj und ein Abkommen zu Grönland.

Redaktion · 22. September 2026, 12:15 Uhr · 4 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 22.09.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Die jährliche Debattierwoche der UN-Vollversammlung hat am 22. September 2026 in New York begonnen. Rund 120 Staats- und Regierungschefs sind in der Stadt erwartet, um auf internationalem Parkett zentrale geopolitische Fragen zu verhandeln. Am Rande des Großereignisses stehen gleich mehrere hochkarätige bilaterale Gespräche auf der Agenda — darunter ein Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie Verhandlungen über ein mögliches Grönland-Abkommen.

Weltbühne New York: Was die UN-Vollversammlung bedeutet

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen gilt als das wichtigste jährliche Zusammentreffen der Weltgemeinschaft. Jedes Mitgliedsland hat dabei formal eine Stimme — unabhängig von Größe oder wirtschaftlicher Macht. Die sogenannte Allgemeine Debatte, die traditionell in der letzten Septemberwoche stattfindet, bietet Staats- und Regierungschefs eine globale Plattform, um ihre Positionen zu Krisen, Klimawandel, Sicherheit und Entwicklung darzulegen.

Neben den offiziellen Reden im Plenarsaal sind es häufig die Gespräche am Rande, die politisch wegweisend sind. Bilaterale Treffen, Ministergespräche und informelle Verhandlungen finden parallel statt und prägen oft die internationale Politik der kommenden Monate.

In diesem Jahr liegt der Fokus besonders auf dem Krieg in der Ukraine, den transatlantischen Beziehungen und dem geopolitisch aufgeladenen Thema Grönland.

Trump und Selenskyj: Gespräch am Rande der Vollversammlung

Eines der meistbeachteten Treffen am Rande der UN-Vollversammlung ist die geplante Begegnung zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj. Beide Staatsmänner dürften dabei den Stand des Ukraine-Krieges sowie mögliche diplomatische Wege aus dem Konflikt besprechen.

Trump hatte in der Vergangenheit wiederholt erklärt, den Krieg schnell beenden zu wollen. Wie konkret die Gespräche in New York werden und ob neue Signale in Richtung Waffenstillstand oder Verhandlungen zu erwarten sind, bleibt abzuwarten. Für Selenskyj ist der direkte Kontakt zur US-Führung von strategischer Bedeutung, da die Vereinigten Staaten nach wie vor der wichtigste westliche Unterstützer der Ukraine sind.

  • Geplantes Treffen: Trump und Selenskyj am Rande der UN-Vollversammlung in New York
  • Thema: Lage im Ukraine-Krieg und mögliche Friedensinitiativen
  • USA bleiben größter westlicher Unterstützer der Ukraine

Grönland-Abkommen: Trump plant Unterzeichnung mit Dänemark

Ein weiteres zentrales Thema der diesjährigen UN-Woche ist ein geplantes Grönland-Abkommen zwischen den USA, Vertretern Grönlands und Dänemark. Trump beabsichtigt, am Rande der Vollversammlung ein entsprechendes Dokument zu unterzeichnen.

Das arktische Territorium Grönland steht seit Jahren im Fokus amerikanischer Interessen — strategisch, wirtschaftlich und militärisch. Trump hatte das Thema bereits in seiner ersten Amtszeit prominent gemacht und auch in seiner zweiten Amtszeit an Plänen zur engeren Anbindung Grönlands an die USA festgehalten. Ein formelles Abkommen mit Dänemark, dem Königreich, zu dem Grönland staatsrechtlich gehört, wäre ein bedeutender diplomatischer Schritt.

Details zum genauen Inhalt des Abkommens — etwa zu Rohstoffrechten, militärischer Präsenz oder künftigen Statusfragen — waren zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht öffentlich bekannt.

Bundeskanzler März bleibt in Berlin

Während die meisten großen Nationen durch ihre Regierungschefs persönlich vertreten sind, bleibt Bundeskanzler März der UN-Vollversammlung in New York fern. Aufgrund der aktuellen innenpolitischen Lage in Deutschland lässt er sich in New York vertreten.

Deutschland nimmt damit zwar an der Vollversammlung teil, verzichtet jedoch auf die Signalwirkung eines persönlichen Auftritts des Regierungschefs auf der Weltbühne — zu einem Zeitpunkt, an dem zentrale Weichenstellungen in der europäischen Sicherheitspolitik und den transatlantischen Beziehungen auf dem Spiel stehen.

Die UN-Vollversammlung 2026 dürfte insgesamt als wegweisend gelten: Mit dem Ukraine-Krieg, dem Grönland-Dossier und den angespannten transatlantischen Verhältnissen treffen gleich mehrere geopolitische Brennpunkte aufeinander. Die Ergebnisse der Gespräche in New York werden die internationale Agenda der kommenden Monate maßgeblich mitbestimmen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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