Wednesday, 23. September 2026
3M

Best Buy Aktie: Kaufsignal in Reichweite

Die Best Buy Aktie steht vor einem neuen Kaufsignal. Starke Quartalszahlen und ein Kursziel von 103,70 $ machen den US-Elektronikhändler zum Trading-Kandidaten.

Redaktion · 23. September 2026, 09:51 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 23.09.2026 von DER AKTIONÄR TV auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Die Best Buy Aktie rückt für kurzfristig orientierte Trader in den Fokus. Der US-amerikanische Elektronikhändler überzeugte zuletzt mit starken Quartalszahlen und generierte daraufhin ein erstes technisches Kaufsignal. Nun steht das Papier kurz vor dem Sprung über eine entscheidende Widerstandszone – was ein neues Einstiegssignal und ein Kurspotenzial von über neun Prozent eröffnen würde. Als Handelsinstrument bietet sich ein Faktorzertifikat mit dem Faktor 3 an.

Starke Quartalszahlen als Kurstreiber

Vor rund drei Wochen präsentierte Best Buy seine Ergebnisse für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres – und übertraf dabei die Erwartungen der Analysten in mehreren zentralen Kennzahlen deutlich.

  • Umsatz: plus 3,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, über den Analystenprognosen
  • Gewinn je Aktie: plus 15 %, ebenfalls klar über den Schätzungen
  • Same Store Sales: übertrafen die Markterwartungen
  • Jahresprognose: vom Unternehmen angehoben, erneut über den Analystenschätzungen

Das Gesamtpaket überzeugte den Markt: Die Aktie reagierte mit einer langen grünen Kerze im Tageschart und kletterte dabei über einen relevanten Widerstand – ein klassisches charttechnisches Kaufsignal.

Entscheidende Widerstandszone zwischen 94,83 und 95,90 Dollar

Nach dem Kurssprung infolge der Quartalszahlen bewegte sich die Best Buy Aktie in den vergangenen Handelstagen seitwärts. Diese Konsolidierung findet in einer technisch wichtigen Zone statt: Der Bereich zwischen 94,83 und 95,90 Dollar gilt als maßgebliche Widerstandszone.

Ein nachhaltiger Ausbruch über dieses Niveau würde gleichzeitig ein neues 52-Wochen-Hoch bedeuten und damit ein weiteres Kaufsignal liefern. Dann rücken höhere Kursziele in den Blick, die sich am Drei-Jahres-Chart ablesen lassen.

Als erstes Zwischenziel gilt die runde Marke von 100 Dollar. Das eigentliche Kursziel liegt bei 103,70 Dollar – was gegenüber dem aktuellen Kursniveau ein Potenzial von etwas mehr als neun Prozent bedeutet.

Faktorzertifikat als Handelsinstrument

Wer von einer Fortsetzung der Aufwärtsbewegung profitieren möchte, kann das Trade-Szenario mit einem Faktorzertifikat des Produktpartners Morgan Stanley umsetzen. Das Zertifikat bildet die Kursbewegung der Best Buy Aktie mit dem Faktor 3 ab – sowohl Gewinne als auch Verluste werden also dreifach verstärkt.

Aktuell notiert das Produkt bei rund 23,20 Euro. Um das Verlustrisiko zu begrenzen, empfiehlt sich ein Stoppkurs bei 19,50 Euro. Das entspricht einem maximalen Verlustpuffer von knapp 16 Prozent gegenüber dem Einstiegspreis.

Rückblick: 3M entwickelt sich ebenfalls positiv

Auch der am Vortag vorgestellte Trading-Kandidat, der US-Industriekonzern 3M, zeigt eine erfreuliche Kursentwicklung. Die Aktie nutzte die 100-Tage-Linie als Unterstützung und setzte sich von dort nach oben ab.

Das zugehörige Faktorzertifikat wurde zum Kurs von 20,63 Euro empfohlen und notiert inzwischen bei rund 21,85 Euro – ein Plus von mehr als sechs Prozent bereits nach einem Handelstag. Der Stoppkurs kann sukzessive nachgezogen werden, während das weitere Aufwärtspotenzial intakt bleibt. Auch bei 3M überzeugten zuletzt starke Quartalsergebnisse als fundamentale Grundlage.

Beide Trade-Ideen zeigen, wie sich solide Unternehmenszahlen mit einer klaren charttechnischen Situation verbinden lassen. Ob Best Buy tatsächlich über die Widerstandszone ausbricht, bleibt abzuwarten – die Voraussetzungen dafür sind aus fundamentaler wie technischer Sicht jedoch günstig.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (DER AKTIONÄR TV). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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