Monday, 28. September 2026
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MTV VMAs 2026: Madonna und Taylor Swift räumen ab

Bei den MTV Video Music Awards 2026 glänzen Madonna und Taylor Swift: Madonna holt 7 Preise, Swift bricht mit 33 VMAs einen historischen Rekord.

Redaktion · 28. September 2026, 13:21 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 28.09.2026 von ntv Nachrichten auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Die MTV Video Music Awards 2026 stehen ganz im Zeichen zweier Pop-Ikonen: Madonna eröffnete die Show nach 23 Jahren Abstinenz erneut auf der VMA-Bühne und sicherte sich sieben Trophäen. Taylor Swift schrieb Musikgeschichte und hält nun mit 33 gewonnenen VMAs den absoluten Rekord. Ein Abend voller Premieren, emotionaler Momente und glitzernder Outfits.

Madonna triumphiert mit 7 Preisen und eröffnet die Show

Es war eine Rückkehr, auf die Fans lange gewartet hatten: Zum ersten Mal seit 23 Jahren stand Madonna wieder auf der MTV-VMA-Bühne — und das gleich als Eröffnungsact. An ihrer Seite performte sie gemeinsam mit Sabrina Carpenter, was die Show von der ersten Minute an in Feststimmung versetzte.

Mit 13 Nominierungen führte die 68-Jährige die Kandidatenliste in diesem Jahr an. Am Ende des Abends konnte sie sieben Auszeichnungen mit nach Hause nehmen, darunter so bedeutende Kategorien wie Künstlerin des Jahres und Beste Zusammenarbeit. Ein beeindruckendes Comeback für die Pop-Legende.

Bereits auf dem roten Teppich war die Dominanz Madonnas unübersehbar: Viele Stars erschienen in Outfits, die an den ikonischen Stil der Sängerin erinnerten — eine kollektive Hommage an eine der einflussreichsten Künstlerinnen der Musikgeschichte.

Bruno Mars performt per Videoschalte aus Colorado

Für einen der ungewöhnlichsten Auftritte des Abends sorgte Bruno Mars: Der Sänger war nicht persönlich vor Ort, sondern aus Colorado zugeschaltet und performte von dort seine aktuelle Single Dance with Me — ein Auftritt im musikalischen Homeoffice.

Mars war mit sechs Nominierungen der meistnominierte männliche Künstler des Abends. Im Vergleich zur Konkurrenz der Frauen war das jedoch eine deutlich kleinere Hausnummer — die diesjährigen VMAs gehörten klar den Künstlerinnen.

Taylor Swift bricht Rekord bei den MTV VMAs

Der emotionale Höhepunkt des Abends gehörte zweifellos Taylor Swift. Mit 11 Nominierungen zählte sie zu den Top-Anwärterinnen — und enttäuschte ihre Fans nicht. Für ihr Musikvideo Fate of Fophilia gewann sie gleich zwei Preise:

  • Bestes Musikvideo
  • Beste Regie
  • Den neu eingeführten Ehrenpreis Artist Director Award für besondere Verdienste um visuelles Storytelling

Bei der Entgegennahme des Ehrenpreises richtete Swift emotionale Worte an ihr Publikum: „Der Hauptgrund, warum ich Musikvideos liebe, seid ihr. Durch euch macht das so viel Spaß.”

Mit diesen Auszeichnungen übertraf Swift eine historische Marke: Sie hält nun mit insgesamt 33 gewonnenen MTV Video Music Awards den alleinigen Rekord. Zuvor hatte sie sich den Spitzenplatz mit Beyoncé geteilt — beide hatten 30 Trophäen gesammelt.

Einordnung: Ein Abend der Superlative

Die MTV VMAs 2026 unterstreichen eindrucksvoll, wer die Musikindustrie aktuell prägt. Zwei Generationen von Pop-Ikonen — Madonna als lebende Legende und Taylor Swift als Phänomen der Gegenwart — dominierten einen Abend, der neue Maßstäbe setzte.

Während Madonna mit ihrem Comeback-Auftritt bewies, dass sie nach Jahrzehnten nichts von ihrer Strahlkraft verloren hat, schreibt Swift mit jedem Award-Abend weiter an einem beispiellosen Kapitel der Popgeschichte. Mit 33 VMAs dürfte der Rekord noch lange Bestand haben — es sei denn, Swift holt ihn selbst weiter aus.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (ntv Nachrichten). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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