Fuji-Fotografin: Job bei Wind und Wetter am Gipfel
Megumi Da ist die offizielle Fuji-Fotografin – sie dokumentiert täglich Wetter und Bedingungen am Gipfel des Fuji und hilft Bergsteigern in Notlagen.
Dieses Video wurde am 10.10.2026 von ntv Nachrichten auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Bei Nebel, Sturm und eisiger Kälte geht Megumi Da jeden Morgen nach draußen. Die 49-Jährige ist die offizielle Fuji-Fotografin und dokumentiert täglich die Bedingungen auf dem Gipfel des Mount Fuji. Mit Winterjacke und Gummistiefeln ausgestattet, checkt sie mehrmals täglich das Wetter und hält alles mit ihrem Smartphone fest – ein Job, der Mut, Ausdauer und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein erfordert.
Kein Wetterdienst, keine Webcam – Megumi füllt die Lücke
Auf dem Gipfel des Fuji gibt es keine fest installierten Webcams, die Kletterern oder Interessierten einen Blick auf die aktuellen Verhältnisse ermöglichen würden. Megumi Da übernimmt diese Aufgabe selbst: Sie fotografiert und filmt mit ihrem Handy, was auch immer der Berg zu bieten hat – und lädt das Material anschließend ins Internet hoch.
„Ich möchte, dass die Leute durch meine Videos nachempfinden können, wie es hier oben ist”, erklärt sie. Damit schließt sie eine wichtige Informationslücke für tausende Bergsteiger, die jedes Jahr den Aufstieg wagen. Ihr Angebot ist dabei mehr als ein Hobby – es ist ein öffentlicher Dienst am Berg.
Besonders an Sturm- und Schlechtwettertagen ist ihre Arbeit physisch extrem anspruchsvoll. Der Wind kann so stark werden, dass ein aufrechter Gang kaum noch möglich ist. Dennoch dokumentiert Megumi auch solche Extrembedingungen – gerade dann, wenn andere lieber drin bleiben.
Gefährliche Bedingungen nahe dem Gipfel
Der Mount Fuji ist mit rund 3.776 Metern der höchste Berg Japans und zieht jährlich in der Klettersaison zehntausende Bergsteiger an. Doch die Verhältnisse sind tückischer, als viele Besucher erwarten. Nur wenige Hundert Meter unterhalb des Gipfels kann das Wetter innerhalb kürzester Zeit umschlagen.
- Nebel, Sturm und Kälte können ohne Vorwarnung einsetzen
- Abseits der markierten Wege verlieren Wanderer schnell die Orientierung
- Starke Winde machen einen aufrechten Gang zeitweise unmöglich
- Schlechte Sichtverhältnisse erhöhen das Unfallrisiko erheblich
Megumi Da kennt diese Risiken aus eigener Erfahrung. Im Laufe ihrer Tätigkeit musste sie bereits mehrfach bei Notfällen helfen – wenn Wanderer in Not gerieten oder sich verlaufen hatten. Ihr Wissen über den Berg und seine Tücken macht sie zu einer wichtigen Anlaufstelle in Krisensituationen.
Mehr als ein Job – eine Berufung auf dem Berg
Was Megumi Da antreibt, ist eine tiefe Verbundenheit mit dem Fuji. Die tägliche Routine aus Wetterchecks, Fototouren und dem Hochladen von Inhalten mag von außen eintönig wirken – doch jeder Morgen auf dem Gipfel ist anders. Mal dichter Nebel, mal Sturm, mal klare Fernsicht über die japanische Landschaft.
Ihre Arbeit hat eine klare Schutzfunktion: Wer ihre aktuellen Aufnahmen sieht, kann besser einschätzen, ob ein Aufstieg an diesem Tag sicher ist. Gerade in einem Land wie Japan, wo der Fuji als nationales Symbol gilt und von Menschen aller Altersgruppen bestiegen wird, ist diese Information unschätzbar wertvoll.
Als offizielle Fotografin des Fuji hat Megumi Da eine Nische besetzt, die es so zuvor nicht gab. Ihr Engagement zeigt, wie Einzelpersonen durch konsequente Arbeit Lücken schließen können, die weder Behörden noch Technik bisher gefüllt haben. Solange der Fuji Besucher anzieht, wird Megumi Da mit Winterjacke und Gummistiefeln nach draußen gehen – bei Wind und Wetter.
Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (ntv Nachrichten). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.