Bergrettung Schweizer Alpen: Drei aus Schlucht gerettet

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Dieses Video wurde am 19.08.2026 von BILD auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Eine Bergrettung der Schweizer Alpen hat für Aufsehen gesorgt: Drei Menschen saßen in einer engen Felsschlucht fest – eingeschlossen, ohne Ausweg nach oben, bedroht von steigendem Hochwasser nach einem heftigen Gewitter. Ein mutiger Retter wagte einen außergewöhnlichen Einsatz, der alle drei Personen unverletzt in Sicherheit brachte.

Gefangen in der Felsschlucht: Eine ausweglose Situation

Die Schlucht, in der die drei Personen in Bedrängnis gerieten, war an manchen Stellen gerade einmal zwei Meter breit – bei einer Tiefe von bis zu 50 Metern. Für die Besatzung des Rettungshelikopters bot sich aus dem Cockpit ein bedrohliches Bild: Vom Helikopter aus war die enge Schlucht kaum mehr als ein schwarzes Loch im Fels zu erkennen.

Ein heftiges Gewitter hatte zuvor für Hochwasser in der Schlucht gesorgt und die Lage der Eingeschlossenen weiter verschärft. Kein Weg nach oben, steigendes Wasser unten – die Zeit drängte für die Einsatzkräfte.

Der Wahnsinnsmove: 48 Meter in die Tiefe

Angesichts der unmöglichen Zugangsbedingungen entschied sich die Crew zu einem außergewöhnlichen Manöver. Ein Retter wurde an einer 50-Meter-Longline befestigt und rund 48 Meter in die Tiefe der Schlucht abgelassen.

Der Einsatz erforderte höchste Präzision: Der Helikopterpilot musste das Manöver blind steuern – ausschließlich per Funk geleitet, da die Schlucht vom Cockpit aus nicht einsehbar war. Jeder Zentimeter zählte zwischen den senkrechten Felswänden. Ein Fehler hätte fatale Folgen haben können.

  • Schlucht bis zu 50 Meter tief, stellenweise nur 2 Meter breit
  • Steuerung des Helikopters ausschließlich per Funkverbindung
  • Retter an 50-Meter-Longline 48 Meter abgeseilt
  • Hochwasser durch vorangegangenes Gewitter erschwerte die Lage
  • Alle drei Personen wurden unverletzt geborgen

Zentimeterarbeit zwischen Fels und Abgrund

Was die Rettungsaktion besonders gefährlich machte, war die extreme Zentimeterarbeit, die Pilot und Retter gemeinsam leisten mussten. Der Helikopter schwebte über der Schlucht, während der Retter sich in die Tiefe vorarbeitete – geführt allein durch Sprachkommandos über Funk.

Solche Einsätze gelten in der Bergrettung als Ausnahmesituationen, die höchste Ausbildung, Nerven aus Stahl und absolutes Vertrauen zwischen den Teammitgliedern erfordern. Die Crew der beteiligten Rettungsorganisation bewältigte die Aufgabe fehlerfrei.

Glückliches Ende: Alle drei unverletzt gerettet

Das Ergebnis des riskanten Einsatzes: Alle drei eingeschlossenen Personen wurden unverletzt aus der Schlucht geholt. Was zunächst wie eine aussichtslose Situation wirkte, endete durch den beherzten Einsatz des Rettungsteams glimpflich.

Der Einsatz verdeutlicht einmal mehr, unter welchen extremen Bedingungen Bergretterinnen und Bergretter in den Alpen arbeiten. Gerade nach Unwettern und Hochwasser in alpinem Gelände entstehen Situationen, die selbst für erfahrene Teams eine enorme Herausforderung darstellen. Wanderinnen und Wanderer sind gut beraten, Wetterlagen genau zu beobachten und Schluchten sowie Tobel nach Gewittern konsequent zu meiden.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (BILD). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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