Lungenkrebs beim Papst: Tumor hat nicht gestreut
Nach der Tumor-OP beim Papst gibt es Entwarnung: Der Lungenkrebs hat laut Ärzten nicht gestreut. Eine weitere Behandlung ist nicht nötig.
Dieses Video wurde am 22.10.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Der Lungenkrebs beim Papst hat nach Auskunft seiner Ärzte nicht gestreut – das ist die entscheidende Nachricht aus dem Vatikan. Gewebeuntersuchungen nach der Operation hätten dies eindeutig bestätigt, teilten die behandelnden Mediziner mit. Damit ist laut ärztlichem Befund keine weitere onkologische Behandlung erforderlich. Vergangene Woche war dem Papst infolge eines diagnostizierten Lungentumors ein Teil der Lunge operativ entfernt worden. Die Erleichterung im Vatikan ist spürbar groß.
Operation und Befund: Was die Ärzte mitteilen
Der Eingriff an der Lunge des Papstes war vergangene Woche vorgenommen worden. Dabei entfernten die Chirurgen einen Teil des betroffenen Lungengewebes. Im Anschluss wurden umfangreiche Gewebeuntersuchungen durchgeführt, um festzustellen, ob sich der Krebs im Körper ausgebreitet hat.
Das Ergebnis fiel überraschend positiv aus: Es wurden keine Metastasen gefunden. Der Tumor hatte sich demnach nicht auf andere Organe oder Lymphknoten ausgeweitet. Die Ärzte bewerteten dies als sehr günstiges Zeichen für den weiteren Heilungsverlauf. Eine Chemotherapie oder Strahlentherapie ist nach aktuellem Stand nicht geplant.
Die wichtigsten medizinischen Erkenntnisse im Überblick:
- Der Lungenkrebs hat laut Ärzten nicht gestreut
- Gewebeproben bestätigten den negativen Metastasenbefund
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