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BER Regierungsterminal

Schwarzbuch 2026: So verschwendet der Staat Steuergeld

Das Schwarzbuch 2026 des Bundes der Steuerzahler dokumentiert milliardenschwere Fehlinvestitionen – vom BER-Regierungsterminal bis zu Berliner Straßenbäumen.

Redaktion · 4. October 2026, 10:00 Uhr · 2 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 04.10.2026 von NIUS auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Das Schwarzbuch 2026 des Bundes der Steuerzahler ist erschienen – und es liest sich wie eine Chronik staatlicher Planlosigkeit. Milliardenschwere Kostensteigerungen bei öffentlichen Bauprojekten, absurde Einzelausgaben und ein strukturelles Versagen bei der Haushaltskontrolle: Die diesjährige Ausgabe dokumentiert eindrücklich, wie öffentliche Gelder in Deutschland verausgabt werden. Hinter den grotesken Einzelfällen steckt eine grundsätzliche Frage: Hat der Staat noch die Kontrolle darüber, wofür er Steuermittel ausgibt – und wer prüft, ob sich diese Ausgaben überhaupt lohnen?

Vom Kinderbuch bis zur Milliarde: Die krassesten Fälle

Die Bandbreite der im Schwarzbuch 2026 aufgeführten Fälle ist bemerkenswert. Auf der einen Seite steht ein Kinderbuch für 67.500 Euro, auf der anderen eine fast unvorstellbare Summe: Knapp eine Milliarde Euro soll die Pflanzung und Pflege von Berliner Straßenbäumen kosten. Experten haben nachgerechnet und kommen auf einen realistischen Bedarf von rund 200 Millionen Euro – die Frage, wo die übrigen 800 Millionen verbleiben, bleibt offen.

Hinzu kommen bis zu 860 Millionen Euro für die Renovierung von Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten. Projekte dieser Größenordnung werden häufig mit Schlagworten wie Klimaschutz, Gleichstellung oder Diversity legitimiert – eine Praxis, die kritische Nachfragen politisch erschwert.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (NIUS). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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