Dieses Video wurde am 21.08.2026 von BILD auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Schwere Unwetter treffen derzeit Südeuropa mit voller Wucht. Besonders Italien und die spanische Insel Mallorca stehen im Fokus der aktuellen Extremwetterlage. In der Lombardei tritt der Fluss Brembo über die Ufer, Straßen werden überflutet und Hunderte Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Auch auf den Balearen sorgen ergiebige Regenfälle für gefährliche Zustände. Für das Wochenende sind weitere heftige Unwetter angekündigt – eine ernste Warnung für alle Urlauber in der Region.
Brembo überschwemmt Straßen – 250 Menschen evakuiert
Im Norden Italiens hat der Fluss Brembo die Einsatzkräfte an ihre Grenzen gebracht. Reißende Wassermassen zwangen die Feuerwehr zu einem Großeinsatz, während rund 250 Menschen ihre Häuser verlassen mussten. Anschließend überfluteten die Wassermassen ganze Straßenzüge und machten weite Teile der betroffenen Ortschaften unpassierbar.
Die Lage gilt als äußerst gefährlich. Besonders Campingplätze in Flussnähe sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, da Wassermassen ohne Vorwarnung in kürzester Zeit ansteigen können. Meteorologen und Behörden warnen ausdrücklich vor einer Unterschätzung der Gefahrenlage.
Mallorca und die Balearen im Regen
Auf der spanischen Ferieninsel Mallorca fiel in der vergangenen Nacht besonders intensiver Regen. Auch die Nachbarinseln Ibiza und Menorca sind von der Unwetterlage betroffen. Für das bevorstehende Wochenende sind weitere Starkregenereignisse und lokale Überflutungen angekündigt.
Urlauber, die sich derzeit auf den Balearen aufhalten, sollten Ausflüge in bergige oder küstennahe Regionen sorgfältig planen und aktuelle Wetterberichte im Auge behalten. Besonders in engen Tälern und an Bachläufen kann es innerhalb kurzer Zeit zu gefährlichen Regenfluten kommen.
Schwerpunkte der aktuellen Unwetterlage im Überblick
Meteorologen sehen aktuell folgende Regionen als besonders stark betroffen:
- Italien (vor allem Norditalien, Lombardei und angrenzende Gebiete)
- Frankreich (südliche Landesteile mit erhöhtem Starkregenrisiko)
- Mallorca, Ibiza und Menorca (Balearen, Spanien)
- Kroatien (voraussichtlich ab der kommenden Woche betroffen)
- Slowenien (Starkregenereignisse für die Folgewoche erwartet)
Spanien ist in der aktuellen Phase weniger stark betroffen als Frankreich und Italien, doch die Balearen bilden eine Ausnahme und sollten nicht unterschätzt werden.
Tipps und Warnungen für Urlauber
Wer derzeit in einem der betroffenen Länder Urlaub macht, sollte einige wichtige Verhaltensregeln beachten. Behörden und Wetterdienste raten dringend dazu, die lokalen Unwetterwarnungen kontinuierlich zu verfolgen und Anweisungen der Einsatzkräfte konsequent zu befolgen.
Besondere Vorsicht gilt für Aufenthalte auf Campingplätzen in der Nähe von Flüssen oder Bächen. Wasserwände können sich in kürzester Zeit aufbauen und ohne erkennbare Vorwarnung einbrechen – eine unmittelbar lebensbedrohliche Situation.
Für die kommende Woche zeichnet sich eine leichte Entspannung der Lage in Italien, Frankreich und auf den Balearen ab. Das Unwetterzentrum verlagert sich dann voraussichtlich nach Kroatien und Slowenien, wo erneut mit Starkregen und Überflutungsgefahr zu rechnen ist. Reisende in diese Regionen sollten sich daher frühzeitig über die aktuelle Wetterlage informieren und flexible Reisepläne einkalkulieren.
Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (BILD). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.


