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Woidke fordert Entlastung bei Strom- und Gaspreisen

Brandenburgs Ministerpräsident Woidke dringt im Bundesrat auf Entlastung bei Strom- und Gaspreisen. Bürger dürften nicht allein gelassen werden.

Redaktion · 26. September 2026, 13:15 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 26.09.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat im Bundesrat eine spürbare Entlastung bei Strom- und Gaspreisen für die Bevölkerung gefordert. Angesichts stark steigender Energiekosten dürften die Menschen mit den finanziellen Belastungen nicht allein gelassen werden, betonte der SPD-Politiker. Zugleich begrüßte er die geplante Senkung der Kraftstoffsteuern als positives Signal – reicht aber aus seiner Sicht bei Weitem nicht aus.

Woidkes Forderung nach Entlastung im Bundesrat

Im Bundesrat machte Woidke deutlich, dass die bisherigen staatlichen Maßnahmen zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichen. Besonders die steigenden Gaspreise stellten viele Haushalte vor erhebliche finanzielle Herausforderungen. Der Ministerpräsident appellierte an die Bundesregierung, weitere und gezielte Hilfen auf den Weg zu bringen.

Woidke knüpft mit seiner Forderung an die Debatte rund um den bereits eingeführten Tankrabatt an. Dieser habe zwar kurzfristig Erleichterung an den Zapfsäulen gebracht, doch die Belastungen durch hohe Heiz- und Stromkosten seien für viele Haushalte langfristig gravierender.

Steigende Energiekosten belasten Haushalte massiv

Die Lage auf dem Energiemarkt bleibt angespannt. Sowohl Strom als auch Gas haben sich in den vergangenen Monaten erheblich verteuert. Besonders einkommensschwache Haushalte geraten dadurch zunehmend unter Druck. Woidke sieht den Staat in der Pflicht, gegenzusteuern und die Bevölkerung gezielt zu unterstützen.

Die Forderungen des Brandenburger Ministerpräsidenten umfassen im Kern folgende Punkte:

  • Direkte finanzielle Entlastung bei Gaspreisen für private Haushalte
  • Spürbare Senkung der Stromkosten durch staatliche Eingriffe
  • Fortführung und Ausweitung von Maßnahmen wie dem Tankrabatt
  • Schutz einkommensschwacher Bevölkerungsgruppen vor Energiearmut

Kraftstoffsteuersenkung als erster Schritt gewertet

Die von der Bundesregierung geplante Senkung der Kraftstoffsteuern wertet Woidke als einen Schritt in die richtige Richtung. Er begrüßte die Ankündigung ausdrücklich als gute Nachricht für Autofahrerinnen und Autofahrer.

Dennoch machte er unmissverständlich klar, dass diese Maßnahme allein nicht genüge, um die Gesamtbelastung der Haushalte durch die Energiekrise wirksam zu dämpfen. Weitere und umfassendere Entlastungsschritte seien notwendig, um die soziale Gerechtigkeit zu wahren und breite Bevölkerungsschichten zu schützen.

Ausblick: Politischer Druck auf die Bundesregierung wächst

Mit seiner Forderung reiht sich Woidke in eine wachsende Zahl von Stimmen aus den Bundesländern ein, die mehr Engagement des Bundes in der Energiepolitik verlangen. Die Debatte über staatliche Eingriffe in die Energiepreise dürfte in den kommenden Wochen an Fahrt gewinnen – insbesondere mit Blick auf die bevorstehende Heizsaison. Ob und in welchem Umfang die Bundesregierung auf diese Forderungen reagiert, bleibt abzuwarten. Der Druck aus den Ländern jedenfalls steigt spürbar.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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