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Benjamin Netanyahu

Canan Dagdelen: Wut-Video sorgt für Aufsehen

Linken-Politikerin Canan Dagdelen sorgt mit einem Wut-Video für Aufsehen: Die Bundestagsabgeordnete schimpft gegen Israel, Netanyahu und Trump.

Redaktion · 5. October 2026, 05:30 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 05.10.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Canan Dagdelen, Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke, hat erneut für erhebliches Aufsehen gesorgt. Mit einem Video, das sie beim Spaziergang durch Bochum zeigt, löste sie eine Welle der Empörung aus. Was harmlos mit einem Sonntagsgruß an ihre Follower beginnt, mündet schnell in scharfe Attacken gegen Israel, den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu und den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump.

Dagdelens Wut-Video: Vom Sonntagsgruß zur Schimpftirade

In dem viel beachteten Video läuft Dagdelen durch die Straßen von Bochum und wünscht zunächst einen frohen Sonntag. Doch der entspannte Einstieg täuscht: Binnen kurzer Zeit entlädt sich ihr Zorn in einer heftigen Schimpftirade. Ihre Kritik richtet sich dabei gegen mehrere Ziele gleichzeitig.

Besonders scharf fällt die Rhetorik der Linken-Politikerin gegenüber Israel und dessen Regierungschef Netanyahu aus. Auch Donald Trump gerät ins Visier. Dagdelen macht dabei keinen Halt vor pauschalen Angriffen und richtet ihre Kritik darüber hinaus gegen Medienvertreter sowie gegen all jene, die eine abweichende Meinung vertreten.

Kritik an Medien und politischen Andersdenkenden

Neben der Außenpolitik nimmt Dagdelen in ihrem Video auch die deutsche Medienlandschaft ins Visier. Sie wirft Journalisten und Redaktionen vor, einseitig zu berichten und bestimmte Perspektiven zu unterdrücken. Wer ihre Sichtweise nicht teilt, wird pauschal angegriffen.

Dieser Stil ist für die Abgeordnete nicht neu. Dagdelen fällt seit Längerem durch pointierte, teils provokante Äußerungen auf — sowohl im Deutschen Bundestag als auch in den sozialen Medien. Die Intensität des aktuellen Videos überraschte jedoch selbst politische Beobachter.

  • Angriffe gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu
  • Scharfe Kritik an Donald Trump und der US-amerikanischen Politik
  • Vorwürfe der Einseitigkeit gegenüber deutschen Medien
  • Generalangriff auf politische Andersdenkende

Palästina-Engagement und Bundestagseklat

Dagdelens Parteinahme für die Befreiung Palästinas ist ein zentrales politisches Anliegen der Abgeordneten und zieht sich wie ein roter Faden durch ihr öffentliches Auftreten. Sie tritt bereits seit Längerem offen für die palästinensische Sache ein und provoziert damit immer wieder heftige Reaktionen aus anderen politischen Lagern.

Besonders aufsehenerregend war ein früherer Vorfall im Deutschen Bundestag: Dagdelen wurde aus dem Plenum verwiesen, weil sie ein Palästinenser-T-Shirt trug. Der Vorfall löste eine breite Debatte über die Grenzen politischer Symbolik im Parlament aus und machte die Linken-Politikerin bundesweit bekannt.

Das aktuelle Video zeigt, dass Dagdelen ihren konfrontativen Kurs beibehält und offenbar gezielt auf Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken setzt. Derartige Auftritte stärken ihre Präsenz bei einem bestimmten Teil der Öffentlichkeit, stoßen jedoch in der politischen Mitte und bei anderen Parteien auf entschiedene Ablehnung.

Reaktionen und politische Einordnung

Das Video verbreitete sich rasch in sozialen Netzwerken und löste kontroverse Debatten aus. Kritiker werfen Dagdelen vor, mit ihrer Rhetorik politische Spaltung zu betreiben und komplexe geopolitische Konflikte zu vereinfachen. Befürworter hingegen sehen in ihr eine Politikerin, die unbequeme Wahrheiten offen ausspricht.

Innerhalb der Partei Die Linke steht Dagdelen für einen dezidiert antiwestlichen und pro-palästinensischen Kurs, der die Partei in der öffentlichen Wahrnehmung weiter polarisiert. Angesichts der anhaltenden Debatten über den Nahostkonflikt und die Rolle Deutschlands dabei dürfte Dagdelen auch künftig für Schlagzeilen sorgen — ob mit Videos, T-Shirts oder Parlamentsauftritten.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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