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Gepard-Panzer

Drohnenangriffe auf Kiew: Luftabwehr am Limit

Russland intensiviert seine Drohnenangriffe auf Kiew massiv. Ukrainische Soldaten berichten von nie dagewesener Belastung – und kämpfen mit Gepard-Panzern gegen Jetdrohnen.

Redaktion · 9. October 2026, 17:15 Uhr · 4 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 09.10.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Die Drohnenangriffe auf Kiew haben eine neue Intensität erreicht. Russland beschießt die ukrainische Hauptstadt mit immer mehr und immer schnelleren Waffen – darunter neuartige Jetdrohnen, die mit ihrer extrem hohen Geschwindigkeit die Luftverteidigung vor massive Probleme stellen. Ukrainische Soldaten sprechen offen von einer Belastung, die sie in dieser Form noch nie erlebt haben. Stromausfälle lähmen die Stadt, Zivilisten sterben, und der Bürgermeister rät denjenigen, die es sich leisten können, Kiew zu verlassen.

Massiver Beschuss: Kiew versinkt im Dunkeln

Seit Wochen steht Kiew verstärkt im Visier russischer Angriffe. Die Folgen sind im Stadtbild unmittelbar spürbar: Großflächige Stromausfälle treffen die Bevölkerung hart, während Raketen und Drohnen niedergehen. Allein in den vergangenen zwei Tagen wurden nach ukrainischen Angaben 70 Zivilisten getötet – darunter Opfer eines Angriffs auf Minibusse in der Region.

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat die Bewohner der Stadt aufgefordert, sich auf einen schwierigen Winter vorzubereiten. Wer die Möglichkeit hat, solle die Hauptstadt verlassen. Der Umfang der bisherigen Infrastrukturschäden lässt befürchten, dass die Lage in den kommenden Monaten noch erheblich schwieriger werden könnte.

Gepard-Panzer im Einsatz gegen Drohnenangriffe

Mitten in dieser Lage stemmt sich das ukrainische Militär mit allen verfügbaren Mitteln gegen die Angriffe aus der Luft. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Gepard-Flugabwehrpanzer aus Deutschland. Das Fahrzeug ist mit einem Radar ausgestattet, das Drohnen aufspürt, und kann mit seinen zwei 35-mm-Kanonen innerhalb von Sekunden das Feuer eröffnen.

Ukrainische Soldaten loben die Leistung des deutschen Systems ausdrücklich:

  • Das Radar des Gepard erfasst anfliegende Drohnen frühzeitig und zuverlässig.
  • Die Kanonen ermöglichen eine schnelle Reaktion auf sich schnell bewegende Ziele.
  • Soldaten bezeichnen den Gepard als „deutsche Qualität” und als eine der effektivsten Flugabwehrwaffen, die sie kennen.
  • Die Einheit ist rund um die Uhr im Einsatz – mit kaum Zeit zur Erholung.

Während der Dreharbeiten eines Reporterteams vor Ort wurde der Ernst der Lage deutlich: Eine Drohne näherte sich der Hauptstadt, die Gepard-Einheit bereitete sich unmittelbar auf den Abschuss vor.

Neue Bedrohung durch Jetdrohnen

Neben den bekannten Shahed-Drohnen iranischer Bauart setzt Russland zunehmend auf neuartige Jetdrohnen, die deutlich schneller fliegen und damit schwerer abzufangen sind. Für die Luftverteidigungseinheiten bedeutet das eine qualitativ neue Herausforderung.

Ein ukrainischer Soldat, der seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Einsatz ist, beschreibt die Lage eindringlich: „Die Luftalarme und feindlichen Drohnenangriffe waren noch nie so heftig. Auch an so viele Shahed-Drohnen kann ich mich nicht erinnern.” Seine Einheit kämpfe praktisch ohne Pause – jede abgefangene Drohne könne Menschenleben retten.

Schröder-Besuch bei Putin sorgt in Kiew für Entsetzen

Inmitten der Angriffswelle sorgte eine Nachricht aus Moskau für zusätzliche Empörung in der ukrainischen Bevölkerung: Altbundeskanzler Gerhard Schröder reiste zu Wladimir Putins Geburtstagsfeier und schüttelte dem russischen Präsidenten die Hand – in einer Nacht, in der Kiew im Dunkeln lag und die Meldungen über getötete Zivilisten eintrafen.

Viele Ukrainer reagierten mit Unverständnis und Entsetzen. In sozialen Netzwerken verbreiteten sich Bilder des Handschlags rasant. Die Frage, die viele Kiewer umtrieb: Wie kann jemand in diesem Moment Solidarität mit dem Aggressor zeigen?

Die Lage in Kiew bleibt angespannt. Die Kombination aus eskalierenden Luftangriffen, wachsender Infrastrukturzerstörung und dem herannahenden Winter stellt die Stadt vor eine Belastungsprobe, die nach Einschätzung von Militär und Politik noch an Schärfe zunehmen dürfte. Wie gut die Luftverteidigung standhält, wird in den kommenden Wochen entscheidend sein.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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