Monday, 12. October 2026
Start›Sport›Ausdauersport
Ausdauersport

Plank-Weltrekord: Donna Jean Wilde hält 300 Minuten

Die Kanadierin Donna Jean Wilde hält 300 Minuten im Unterarmstütz und bricht damit ihren eigenen Plank-Weltrekord – mit 61 Jahren.

Redaktion · 11. October 2026, 23:45 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 11.10.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Mit 61 Jahren und eisernem Willen hat die Kanadierin Donna Jean Wilde einen neuen Plank-Weltrekord für Frauen aufgestellt. Am 11. Oktober 2026 hielt die frühere Schuldirektorin die anspruchsvolle Körperübung – den sogenannten Unterarmstütz – ganze 300 Minuten, also fünf Stunden, ohne Unterbrechung durch. Damit übertraf sie ihre eigene Bestmarke aus dem Jahr 2024 um knapp 30 Minuten und bewies, dass Ausdauer kein Privileg des jungen Alters ist.

Was ist ein Plank und warum ist die Leistung so außergewöhnlich?

Der Plank, auf Deutsch Unterarmstütz, gehört zu den bekanntesten Übungen im Bereich Körperspannung und Rumpfstabilität. Die meisten Menschen schaffen dabei gerade einmal ein bis zwei Minuten, bevor Muskeln und Konzentration nachlassen. Der gesamte Körper muss dabei in einer starren, geraden Linie gehalten werden – von den Zehenspitzen bis zu den Schultern.

Die Belastung auf Muskeln, Gelenke und das Nervensystem ist enorm. Bereits nach wenigen Minuten setzt ein starkes Brennen in der Körpermitte ein. Was Donna Jean Wilde geleistet hat, übersteigt die Vorstellungskraft der meisten Sportlerinnen und Sportler bei Weitem.

Zum Vergleich: Eine durchschnittliche Trainingseinheit im Fitnessstudio umfasst Plank-Einheiten von insgesamt höchstens drei bis fünf Minuten. Wilde hielt das Hundertfache davon.

Wilde verbessert ihre eigene Bestmarke aus 2024

Donna Jean Wilde ist keine Unbekannte in der Welt der Ausdauer-Rekorde. Bereits im Jahr 2024 hatte sie den Weltrekord im Frauenbereich aufgestellt. Nun legte sie nach und verbesserte ihre eigene Leistung um fast 30 Minuten – eine beachtliche Steigerung bei einer Übung, bei der jede zusätzliche Sekunde zur Qual werden kann.

Besonders bemerkenswert ist ihr Alter: Mit 61 Jahren trotzt sie physiologischen Grenzen, die viele für unüberwindbar halten. Muskelkraft und Stehvermögen nehmen im Alter typischerweise ab – Wilde scheint diese Regel außer Kraft zu setzen.

  • Neuer Weltrekord: 300 Minuten (5 Stunden) im Unterarmstütz
  • Verbesserung gegenüber dem Vorrekord: knapp 30 Minuten
  • Alter der Athletin zum Zeitpunkt des Rekords: 61 Jahre
  • Vorheriger Rekord ebenfalls von Wilde, aufgestellt im Jahr 2024

Mentale Stärke als Schlüssel zum Erfolg

Neben körperlicher Fitness war es vor allem mentale Stärke, die Wilde durch die fünf Stunden trug. Um sich abzulenken und die Zeit zu überbrücken, las sie während der Rekordübung Schulunterlagen und E-Mails – eine ungewöhnliche, aber offenbar wirksame Strategie.

Die frühere Schuldirektorin brachte damit buchstäblich ihre berufliche Disziplin auf die Matte. Konzentration, strukturiertes Vorgehen und mentale Ausdauer – Eigenschaften, die sie vermutlich über Jahrzehnte in der Schule kultiviert hat – erwiesen sich als entscheidende Faktoren für den Weltrekord.

Dieser Ansatz zeigt, dass Rekordleistungen dieser Art nicht allein durch körperliches Training erreicht werden. Die Kontrolle über den eigenen Geist, das Ausblenden von Schmerz und Erschöpfung, spielt eine mindestens ebenso wichtige Rolle.

Ausblick: Was bedeutet dieser Rekord für den Sport?

Donna Jean Wildes Leistung setzt ein starkes Zeichen – für ältere Athletinnen und Athleten, für die Bedeutung mentaler Vorbereitung im Ausdauersport und für die schier unbegrenzte Anpassungsfähigkeit des menschlichen Körpers. Ob und wann jemand die 300-Minuten-Marke im Frauenbereich erneut angreifen wird, bleibt abzuwarten.

Fest steht: Mit ihrer Leistung hat die Kanadierin bewiesen, dass außergewöhnliche sportliche Erfolge nicht an ein junges Alter gebunden sind. Ihr Rekord dürfte so schnell nicht fallen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

RE

Redaktion

Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Schnell, klar und rund um die Uhr aktualisiert.

Kommentar schreiben

Mehr aus Sport

Alle Beiträge →