Hitzewelle kommt: Bis zu 40 Grad in Deutschland

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Dieses Video wurde am 12.08.2026 von BILD auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Eine neue Hitzewelle rollt auf Deutschland zu – und sie hat es in sich. Wetterexperte Carsten Brand prognostiziert für Freitag Temperaturen, die erneut an der 40-Grad-Marke kratzen. Besonders betroffen sind diesmal die westlichen Bundesländer. Danach folgt allerdings eine spürbare Abkühlung auf sommertypische Werte – und damit auch etwas Erholung für ausgetrocknete Böden und Wälder.

Hitzewelle am Freitag: 40 Grad vor allem im Westen

Der Wärmeschub kommt von Südwesten: Über Frankreich, Belgien und die Niederlande strömt heiße Luft nach Deutschland. Für Freitag rechnet Brand damit, dass besonders Nordrhein-Westfalen, das Saarland und Rheinland-Pfalz extreme Temperaturen erleben. In Teilen von NRW könnte die 40-Grad-Schwelle sogar überschritten werden.

Am Samstag verlagert sich die Wärme weiter nach Osten. Dann können auch Bayern und Sachsen-Anhalt nochmals Werte zwischen 36 und 38 Grad erreichen. Wer diese Tage im Freien verbringen will, sollte sich entsprechend vorbereiten.

Brand selbst glaubt, dass es sich dabei um die letzte wirklich extreme Hitzewelle des Sommers handelt. Temperaturen von dauerhaft über 35 oder 36 Grad hält er für die kommenden Wochen für unwahrscheinlich – auch wenn der Sommer damit noch lange nicht vorbei ist.

Abkühlung und Regen – aber kein Dauerregen

Ab der kommenden Woche ändert sich das Bild deutlich. Statt extremer Hitze erwartet Brand normalisierte Temperaturen von etwa 23 bis 27 Grad – kühler, aber durchaus angenehm für die Jahreszeit.

Dazu gesellt sich ab und zu Regen. Für die ausgetrockneten Böden ist das dringend notwendig: Wegen der Dürre dieses Sommers können teils sogar Schiffe nicht mehr auf deutschen Flüssen fahren. Um das Niederschlagsdefizit vollständig auszugleichen, müsste es nach Brands Einschätzung etwa 30 bis 40 Tage lang gleichmäßig regnen – was natürlich nicht passieren wird.

Der Regen bringe aber zumindest einen wichtigen positiven Effekt mit sich:

  • Das Waldbrand- und Feldfeuerrisiko sinkt spürbar.
  • Die Feuerwehren werden entlastet.
  • Böden und Vegetation bekommen eine erste Erholung.
  • Im Norden und an den Alpen fällt voraussichtlich mehr Niederschlag als in der Mitte Deutschlands.

Insgesamt sei das kommende Wetter laut Brand „normaler” – und nach einem so extremen Sommer auch willkommen.

El Niño kehrt zurück – globale Folgen

Parallel zur Hitzewelle rückt ein weiteres Wetterphänomen in den Fokus: El Niño ist zurück. Dabei handelt es sich um eine natürliche, globale Wetterschaukel im Pazifik, die die Meerestemperaturen und in der Folge die Lufttemperaturen weltweit beeinflusst.

Die Ozeane sind derzeit ungewöhnlich warm – und da die Erde zu einem Großteil aus Wasser besteht, wirkt sich das auf das gesamte Klimasystem aus. Typische Folgen von El Niño:

  • Regionen, die sonst nass sind, werden plötzlich trocken.
  • Trockene Regionen werden von extremen Regenfällen heimgesucht.
  • Weltweit nehmen Wetterkap­riolen und Extremereignisse zu.

Für Europa bleiben die direkten Auswirkungen laut Brand eher am Rande spürbar – wohl aber indirekt: Anbauländer für Kaffee und Kakao sind von den Wetterturbulenzen betroffen, was mittelfristig die Preise in den Supermärkten treiben könnte. Der Klimawandel verstärkt das Phänomen zusätzlich, auch wenn El Niño grundsätzlich ein natürlicher Kreislauf ist.

Fazit: Genuss der letzten Hochsommertage

Die kommenden Tage bieten nochmals die Gelegenheit, den Hochsommer in vollen Zügen zu genießen – auch wenn die Temperaturen an ihre Grenzen gehen. Wer die Hitze scheut, kann sich immerhin auf eine baldige Normalisierung freuen. Ab der nächsten Woche setzt sich freundlicheres, weniger extremes Wetter durch. El Niño hingegen wird die Schlagzeilen noch weit über den deutschen Spätsommer hinaus bestimmen – mit potenziellen Folgen für Ernten, Rohstoffpreise und das Wettergeschehen rund um den Globus.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (BILD). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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