Hurrikan Lala trifft Hawaii: 60.000 ohne Strom

Date:

Dieses Video wurde am 16.08.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Hurrikan Lala hat Hawaii mit voller Wucht getroffen und massive Schäden hinterlassen. Der Tropensturm zog knapp an Big Island vorbei, brachte aber dennoch verheerende Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h, sintflutartige Regenfälle und weitreichende Zerstörungen mit sich. Besonders die Insel Maui wurde hart getroffen. Rund 60.000 Haushalte waren in der Folge ohne Strom – eine der schwersten Naturkatastrophen, die Hawaii in jüngster Zeit erlebt hat.

Hurrikan Lala streift Big Island und trifft Maui

Der Tropensturm Lala verfolgte eine Route, die ihn knapp nördlich von Big Island, der größten Insel des hawaiianischen Archipels, vorbeiführte. Obwohl ein direkter Treffer ausblieb, reichten die ausgedehnten Sturmbänder aus, um auch Big Island mit kräftigen Böen und ergiebigem Niederschlag zu überziehen.

Besonders heftig traf es die Insel Maui. Windstärken von bis zu 120 km/h verwandelten die Insel innerhalb kurzer Zeit in ein Schadensbild aus umgestürzten Bäumen, gefluteten Straßen und beschädigten Gebäuden. Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, sich von gefährlichen Küstenabschnitten und überschwemmten Straßen fernzuhalten.

Massive Schäden durch Starkregen und Sturmböen

Die Kombination aus Starkregen und heftigen Sturmböen richtete auf mehreren hawaiianischen Inseln erhebliche Schäden an. Zu den dokumentierten Folgen gehörten:

  • Umgestürzte Bäume, die Straßen und Zufahrten blockierten
  • Überflutete Straßen, die den Verkehr zum Erliegen brachten
  • Weitreichende Stromausfälle für rund 60.000 Haushalte
  • Beschädigte Infrastruktur und Gebäude auf Maui und Big Island

Die Niederschlagsmengen, die Hurrikan Lala mit sich brachte, übertrafen in manchen Regionen die üblichen Monatswerte bei weitem. Bäche und Flüsse traten über die Ufer, was in tiefer gelegenen Gebieten zu teils gefährlichen Überflutungen führte.

60.000 Haushalte ohne Strom – Versorgung unterbrochen

Einer der gravierendsten Folgeschäden des Sturms war der großflächige Stromausfall. Rund 60.000 Haushalte auf Hawaii waren nach dem Durchzug von Lala ohne Elektrizität. Umgestürzte Leitungsmasten und beschädigte Kabel sorgten dafür, dass ganze Stadtteile und ländliche Gebiete gleichermaßen von der Versorgung abgeschnitten wurden.

Die Energieversorger leiteten umgehend Reparaturarbeiten ein, doch die Wiederherstellung der Stromversorgung in schwer zugänglichen Gebieten gestaltete sich aufgrund blockierter Straßen und anhaltender Regenfälle als besonders herausfordernd. Hilfskräfte und Techniker arbeiteten rund um die Uhr, um die Versorgung schrittweise wiederherzustellen.

Einordnung und Ausblick

Hurrikan Lala reiht sich in eine Serie von Wetterextremen ein, die den Pazifik und die hawaiianischen Inseln in den vergangenen Jahren wiederholt heimgesucht haben. Experten verweisen darauf, dass wärmere Meeresoberflächentemperaturen im Pazifik dazu beitragen, tropische Wirbelstürme zu intensivieren und ihre Auswirkungen auf bewohnte Inseln zu verstärken.

Für die Bevölkerung Hawaiis bedeutet das Ereignis einmal mehr, wie wichtig robuste Frühwarnsysteme, vorausschauende Evakuierungspläne und eine widerstandsfähige Infrastruktur sind. Die Behörden werteten die Schadensberichte aus und begannen mit der Einschätzung des Gesamtschadens. Ob und wann alle betroffenen Haushalte wieder vollständig mit Strom versorgt sein würden, war zunächst unklar.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here

xxx

Popular

Ähnliche Beiträge
Related

Erdbeben Flores: Mindestens 47 Tote auf Indonesien-Insel

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 hat die indonesische Insel Flores verwüstet. Mindestens 47 Menschen starben, Kliniken und Häuser wurden zerstört.

Erdbeben Granada: Touristen flüchten auf die Straße

Ein Erdbeben der Stärke 5,0 erschüttert die Urlaubsregion Granada in Spanien. Rund 40 Nachbeben, einstürzende Mauern – aber keine Verletzten gemeldet.

Erdbeben Flores: Stärke 7,7 und Tsunami-Warnung

Ein Erdbeben der Stärke 7,7 erschütterte die indonesische Insel Flores. Gebäude stürzten ein, ein Tsunamialarm wurde ausgelöst – mindestens zwei Menschen starben.

Erdbeben Kolumbien: 260 Tote, 500 Vermisste

Nach dem Erdbeben Kolumbien der Stärke 7,4 steigt die Opferzahl auf 260 Tote. Rettungskräfte kämpfen gegen die Uhr – die kritischen 72 Stunden laufen ab.