Friday, 18. September 2026
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Jahresendrally 2026: Gold, Nvidia, Meta und Bitcoin im Blick

Nach dem US-Zinsentscheid analysieren Marktexperten die Chancen auf eine Jahresendrally – mit konkreten Einschätzungen zu Gold, Nvidia, Salesforce, Meta und Bitcoin.

Redaktion · 17. September 2026, 09:48 Uhr · 4 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 17.09.2026 von DER AKTIONÄR TV auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Nach dem mit Spannung erwarteten US-Zinsentscheid der Federal Reserve richten Anleger ihren Blick verstärkt auf das Jahresendgeschäft. Die Notenbank hat die Zinsen erneut angehoben und hält am 2-Prozent-Inflationsziel fest. Trotz initial volatiler Reaktionen an den Märkten zeigen sich die vorbörslichen Indikationen am Folgetag freundlich – ein möglicher Startschuss für die Jahresendrally. Globale Indizes wie S&P 500, DAX und Nasdaq weisen intakte übergeordnete Trends auf, während einzelne Werte wie Nvidia, Meta, Salesforce und Gold unter Analysten besondere Aufmerksamkeit genießen.

Zinsentscheid und Marktlage: Trends global intakt

Die Fed hat den Leitzins auf eine Spanne von 3,75 bis 4,0 Prozent angehoben. Die Märkte reagierten zunächst verhalten bis negativ, erholten sich jedoch gegen Handelsende. Vorbörslich zeigen sich die wichtigsten US-Indizes erneut im Plus.

Sämtliche 16 beobachteten globalen Indizes befinden sich im intakten Aufwärtstrend. Besonders hervorzuheben: Der EuroStoxx 50 legte seit Trendstart rund 21 Prozent zu, der S&P 500 etwa 8,4 Prozent seit Mitte April. Auch DAX, MDAX, TecDAX und SDAX zeigen keine Trendbrüche.

  • S&P 500: ca. +8,4 % seit Trendsignal (14. April)
  • Nasdaq 100: über 29.000 Punkte, Trend intakt
  • DAX: Trendsignal seit Mai, ca. +5 % seitdem
  • EuroStoxx 50: ca. +21 % seit Trendstart
  • Dow Jones: aktuell bei rund 51.780 Punkten

Rücksetzer werden als normale Konsolidierung innerhalb des übergeordneten Bullenmarktes eingestuft. Solange keine Trendbrüche in den großen Indizes entstehen, bleibt die Gesamtlage positiv.

Gold und Goldman Sachs: Konsolidierung als Einstiegschance

Der Goldpreis befindet sich nach einem vorherigen Trendbruch in einer Seitwärtsphase. Von rund 4.400 US-Dollar erholte er sich zwischenzeitlich auf 4.600 US-Dollar. Technisch ist der Bereich aktuell überverkauft, was Analysten als Chance für eine Gegenbewegung werten. Als mittelfristiges Kursziel werden 4.700 bis 5.000 US-Dollar je Feinunze genannt. Ein Open-End-Knock-out-Zertifikat mit einem Hebel von 3,45 und einem KO-Abstand von rund 30 Prozent wird als attraktives Instrument diskutiert.

Die Goldman Sachs-Aktie verlor im Zuge des Zinsentscheids rund 4 Prozent, befindet sich aber seit Mai des Vorjahres in einem intakten Aufwärtstrend mit einem Plus von rund 53 Prozent. Der aktuelle Rücksetzer in den überverkauften Bereich könnte eine Gegenbewegung von 10 bis 15 Prozent einleiten. Als Kursziel auf Sicht der nächsten Monate werden rund 1.085 US-Dollar genannt.

Jahresendrally-Kandidaten: Nvidia, Salesforce und Meta im Check

Nvidia bleibt trotz leichter Marktkonsolidierung ein bevorzugter Wert. Das aktuelle Trendsignal ist seit dem 14. April aktiv, die Aktie liegt seither rund 9 Prozent im Plus. Das Prognosesystem deutet auf ein Kursziel von rund 254 US-Dollar hin, was vom aktuellen Niveau bei etwa 213 US-Dollar einem Plus von rund 20 Prozent entspräche. Ein Discount-Optionsschein mit einem Cap bei 210 US-Dollar und einer Laufzeit bis zum 19. März des Folgejahres bietet bei Seitwärtsbewegung eine Maximalrendite von rund 55 Prozent. Kapitalverlust droht unterhalb von 190 US-Dollar zum Bewertungstag.

Salesforce hat nach einer ausgeprägten Korrektur ein frisches Trendsignal erzeugt. Die Aktie bewegte sich vom Tief bei 143 US-Dollar bis auf 267 US-Dollar. Aktuell notiert sie vorbörslich bei rund 252 US-Dollar mit einem leichten Plus. Die Kombination aus neuem Aufwärtstrend und überverkauftem Sentimentbereich macht den Wert zu einem potenziellen Depotkandidat für mittelfristig orientierte Anleger. Ähnliches gilt für SAP als europäisches Pendant im Cloud- und Softwaresegment.

Bei Meta Platforms wurde ein frisches Trendsignal generiert, jedoch ist der Sentimentbereich aktuell überkauft. Experten empfehlen, einen moderaten Rücksetzer abzuwarten, bevor eine Position aufgebaut wird. Dennoch gilt die Aktie bei rund 670 bis 680 US-Dollar als fundamental und technisch attraktiv. Ein Discount-Optionsschein mit einem Cap bei 560 US-Dollar und Laufzeit bis März bietet eine potenzielle Rendite von rund 28 Prozent.

Bitcoin: Überverkauft mit Zielen bis 97.000 US-Dollar

Bitcoin notiert nach vorübergehendem Druck vor dem Zinsentscheid wieder über 77.000 US-Dollar. Das Trendsignal wurde vor rund einem Monat erzeugt, seither liegt die Kryptowährung leicht im Minus. Der Sentimentbereich ist jedoch deutlich überverkauft, was als Signal für eine bevorstehende Gegenbewegung gewertet wird.

Die Prognoseziele des verwendeten Analyse-Systems lauten:

  • Erstes Ziel: 83.000 US-Dollar (bereits kurzfristig anvisiert)
  • Zweites Ziel: 86.000 US-Dollar
  • Weitere Ziele: 95.000 und 97.000 US-Dollar

Diese Szenarien basieren auf Wahrscheinlichkeitsmodellen und stellen keine Garantie dar. Dennoch bleibt Bitcoin für langfristig orientierte Anleger ein beobachtenswerter Wert mit intaktem übergeordnetem Trendrahmen.

Insgesamt deutet die technische Gesamtlage auf eine mögliche Jahresendrally hin: Globale Trends sind intakt, der Zinsentscheid ist verdaut, und mehrere Einzelwerte bieten nach Konsolidierungsphasen attraktive Einstiegspunkte. Entscheidend bleibt, ob die Märkte die Zinserhöhung als eingepreist betrachten und das saisonale Muster des starken Schlussquartals auch in diesem Jahr zum Tragen kommt.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (DER AKTIONÄR TV). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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