Friday, 18. September 2026
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Kennedy Center: Plant Trump den Abriss?

Trump soll Abrisspläne für das berühmte Kennedy Center in Washington studiert haben. Nun kündigte er auch die sofortige Schließung des Kulturzentrums an.

Redaktion · 18. September 2026, 10:48 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 18.09.2026 von ntv Nachrichten auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Das renommierte Kennedy Center in Washington könnte einem radikalen Umbau oder gar dem Abriss zum Opfer fallen. Bilder, die ein Fotograf durch die Fenster der Air Force One aufnahm, zeigen US-Präsident Donald Trump, wie er offenbar Abrisspläne für das berühmte Kulturzentrum studiert. Kurz darauf kündigte Trump die sofortige Schließung des Zentrums an – ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der amerikanischen Kulturpolitik.

Fotos durch Air Force One: Trump mit Abrissplänen

Die brisanten Aufnahmen entstanden an Bord der Präsidentenmaschine. Ein Fotograf hielt fest, wie Trump Dokumente in den Händen hielt, die als Abrisspläne für das Kennedy Center identifiziert wurden. Die Bilder verbreiteten sich rasch und lösten in Politik und Kulturwelt erhebliche Unruhe aus.

Das John F. Kennedy Center for the Performing Arts gilt als eines der bedeutendsten Kulturzentren der Vereinigten Staaten. Es wurde 1971 eröffnet und ist dem ermordeten Präsidenten John F. Kennedy gewidmet. Seitdem ist es ein zentraler Ort für Theater, Oper, Konzerte und andere darstellende Künste in der US-Hauptstadt.

Umbenennung gescheitert – Gericht stoppt Trump

Trump hatte in einem früheren Schritt versucht, das Kulturzentrum nach sich selbst umzubenennen. Die Umbenennung war Teil einer Reihe von Maßnahmen, mit denen der Präsident seinen Einfluss auf öffentliche Institutionen ausweiten wollte.

Ein US-Bundesgericht setzte diesem Vorhaben jedoch ein rechtliches Stopp-Schild. Die Umbenennung wurde gerichtlich untersagt, was das Verhältnis zwischen der Trump-Administration und dem Kulturzentrum weiter belastete. Es ist nicht das erste Mal, dass Trumps Pläne bezüglich des Kennedy Centers vor Gericht scheitern.

Sofortige Schließung angekündigt

Am Dienstag eskalierte die Situation weiter: Trump kündigte offiziell die sofortige Schließung des Kennedy Centers an. Begründungen für diesen drastischen Schritt nannte die Administration zunächst nicht im Detail.

Die Ankündigung hat folgende zentrale Aspekte:

  • Das Kennedy Center soll nach Trumps Willen umgehend den Betrieb einstellen.
  • Bilder deuten auf konkrete Abrisspläne hin, die Trump an Bord der Air Force One studierte.
  • Eine gerichtlich gestoppte Umbenennung nach Trump selbst war ein früherer Konfliktherd.
  • Das Zentrum ist seit 1971 ein nationales Kulturerbe der USA.

Kulturverbände und Oppositionspolitiker reagierten mit scharfer Kritik. Das Kennedy Center beschäftigt Hunderte von Mitarbeitern und ist Heimat zahlreicher fester Ensembles und Veranstaltungsreihen.

Einordnung: Kulturpolitik als politisches Instrument

Trumps Vorgehen gegen das Kennedy Center reiht sich in ein breiteres Muster ein. Seit seinem Amtsantritt hat die Administration wiederholt versucht, Einfluss auf öffentlich geförderte Kulturinstitutionen zu nehmen – sei es durch Umbenennungen, Kürzungen von Fördergeldern oder personelle Eingriffe in Leitungsgremien.

Ob die angekündigte Schließung rechtlich haltbar ist und ob tatsächlich Abrisspläne konkret verfolgt werden, dürfte auch vor Gericht landen. Angesichts des Präzedenzfalls bei der Umbenennung ist mit weiteren juristischen Auseinandersetzungen zu rechnen. Die Zukunft eines der bekanntesten Kulturzentren Washingtons bleibt damit vorerst ungewiss.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (ntv Nachrichten). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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