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Waldbrände an der Amalfiküste: Urlaubsregion in Gefahr

Schwere Waldbrände an der Amalfiküste bedrohen bekannte Urlaubsorte wie Positano und Amalfi. Starke Winde erschweren die Löscharbeiten – Brandstiftung im Verdacht.

Redaktion · 16. September 2026, 17:45 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 16.09.2026 von BILD auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Schwere Waldbrände an der Amalfiküste haben am Montagnachmittag eine der bekanntesten Urlaubsregionen Italiens erschüttert. Orte wie Positano, Amalfi und Agola standen zeitweise in Flammen. Die Behörden forderten Teile der Bevölkerung zur Evakuierung auf. Berichte über Verletzte oder Todesopfer lagen zunächst nicht vor. Mittlerweile sollen die meisten Brände unter Kontrolle gebracht worden sein, vereinzelte Brandherde sind jedoch nicht ausgeschlossen.

Waldbrand erfasst mehrere Gemeinden entlang der Küste

Die Feuer brachen am Montagnachmittag aus und griffen rasch auf mehrere Gemeinden der berühmten Küstenregion über. Videos aus sozialen Netzwerken zeigten dichte Rauchwolken über den steilen Berghängen und lodernde Flammen in unmittelbarer Nähe bewohnter Gebiete.

Betroffen waren neben Positano und Amalfi auch weitere kleinere Ortschaften in der Region. Die Bilder alarmierten nicht nur die lokale Bevölkerung, sondern auch zahlreiche Touristen, die sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Ferienregion aufhielten.

In einigen Gemeinden wurden Bewohner aufgefordert, ihre Häuser umgehend zu verlassen. Trotz der bedrohlichen Lage blieben Meldungen über Verletzte oder Todesfälle aus – ein Umstand, den die Behörden als positiv bewerteten.

Starke Winde und steile Hänge erschweren Löscharbeiten

Die Einsatzkräfte standen vor enormen Herausforderungen. Starke Winde fachten die Flammen immer wieder an und trieben das Feuer schnell in neue Bereiche. Die charakteristischen steilen Berghänge der Amalfiküste machten den Zugang für Bodeneinheiten zusätzlich schwierig.

Die Feuerwehr setzte daher verstärkt auf Löscheinsätze aus der Luft. Hubschrauber und Löschflugzeuge kamen über den betroffenen Gebieten zum Einsatz, um die Flammen von oben zu bekämpfen.

  • Mehrere Gemeinden gleichzeitig betroffen
  • Starker Wind als entscheidender Brandbeschleuniger
  • Schwieriges Gelände erschwert Bodeneinsatz
  • Luftgestützte Löscharbeiten im Einsatz
  • Keine Berichte über Todesopfer oder Verletzte

Bürgermeister vermuten Brandstiftung

Mehrere Bürgermeister aus der Region äußerten gegenüber Medien den Verdacht, dass die Feuer absichtlich gelegt worden sein könnten. Brandstiftung ist in Süditalien ein wiederkehrendes Problem, das die Behörden in besonders trockenen und windarmen Sommerphasen verstärkt beschäftigt.

Ob sich der Verdacht der Bürgermeister bestätigt, werden die laufenden Ermittlungen zeigen. Die zuständigen Behörden haben Untersuchungen eingeleitet, um die genaue Brandursache zu klären.

Brandstiftung in Schutzgebieten und Tourismusregionen gilt in Italien als schwere Straftat. In der Vergangenheit wurden wiederholt Täter verurteilt, die Feuer aus Profitgier – etwa zur illegalen Erschließung von Waldflächen – oder aus anderen Motiven gelegt hatten.

Lage weitgehend unter Kontrolle – Region bleibt in Alarmbereitschaft

Nach Angaben der Behörden konnten die meisten Brandherden mittlerweile gelöscht oder eingedämmt werden. Die Gefahr gilt jedoch noch nicht als vollständig gebannt: Vereinzelte Glutnester könnten bei wieder auffrischendem Wind erneut aufflammen.

Die Amalfiküste zählt zum UNESCO-Welterbe und ist eine der meistbesuchten Urlaubsdestinationen Italiens. Jährlich kommen Millionen Touristen in die Region – ein unkontrollierter Großbrand hätte nicht nur ökologische, sondern auch erhebliche wirtschaftliche Folgen.

Die Behörden riefen die Bevölkerung und Besucher zur Vorsicht auf. Angesichts anhaltend trockener Bedingungen und der Vorgeschichte von Bränden in der Region bleibt die Lage angespannt. Weitere Entwicklungen hängen maßgeblich von den Wetterbedingungen der kommenden Tage ab.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (BILD). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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