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Donald Trump

Xi Jinping in Washington: Pressestreit überschattet Gipfel

Xi Jinpings Staatsbesuch im Weißen Haus endete im Medieneklat: Trump sperrte CNN und andere Medien aus – und verdrehte die Fakten zur Pressefreiheit.

Redaktion · 25. September 2026, 07:00 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 25.09.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Der Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Washington ist von einem handfesten Medieneklat überschattet worden. Während Trump und Xi beim Staatsbankett im Weißen Haus öffentlich Freundschaft und Zusammenarbeit beschworen, sorgte der Ausschluss renommierter US-Medien aus der Berichterstattung für scharfe Kritik. Im Fokus des Besuchs standen zentrale Themen wie Künstliche Intelligenz und der Handelsstreit zwischen beiden Ländern.

Staatsbankett mit Starbesetzung – aber wenig Substanz

Beim feierlichen Empfang im Weißen Haus gaben sich Gastgeber Donald Trump und Xi Jinping demonstrativ versöhnlich. Trump lobte die bilateralen Beziehungen und erklärte, die beiden Völker hätten sich noch nie so gut verstanden wie heute. Trotz grundlegend unterschiedlicher politischer Systeme wurde die Zusammenarbeit beider Länder in den Mittelpunkt gestellt.

Zu den geladenen Gästen zählten prominente Vertreter der amerikanischen Wirtschaft und Technologiebranche: Elon Musk saß zu Melania Trumps Linken, auch Amazon-Gründer Jeff Bezos sowie OpenAI-Chef Sam Altman waren unter den Anwesenden. Als Hauptgang wurde ein in Sesamkruste gebratener Wolfsbarsch mit Baby-Pak-Choi serviert.

Über die inhaltlichen Ergebnisse der Gespräche drang hingegen kaum etwas nach außen – ein Umstand, der amerikanische Journalisten und Medienvertreter frustrierte.

Trump sperrt Medien aus – und dreht die Fakten um

Der eigentliche Skandal des Besuchs spielte sich abseits des Speisesaals ab. Donald Trump verweigerte mehreren großen US-Medien den Zugang zur Berichterstattung über den Gipfel – darunter CNN, Politico und MSNBC. Die betroffenen Redaktionen reagierten mit einem Boykott und verzichteten auf jegliche Berichterstattung über den Empfang.

Trump legte in einem Post auf seiner Plattform Truth Social nach und behauptete, die ausgesperrten Sender hätten schlicht nicht über den Besuch berichten wollen. Beobachter und Korrespondenten bezeichneten dies als klare Verdrehung der Tatsachen: Es ist genau andersherum – die Medien wurden aktiv ausgeschlossen.

Pressefreiheit: Absurde Parallelen zwischen Washington und Peking

Der Vorfall wirft grundlegende Fragen zur Pressefreiheit in den USA auf. Kritiker sehen in der Situation eine bittere Ironie:

  • Die USA empfangen einen Staatsgast aus China, wo Pressefreiheit kaum existiert.
  • Gleichzeitig schränkt die US-Regierung den Medienzugang zu einem Staatsakt massiv ein.
  • Trump nutzt seine eigene Plattform, um die Fakten zum Medienausschluss zu verdrehen.
  • Die betroffenen Sender boykottieren die Berichterstattung als Zeichen des Protests.
  • Bilder des Staatsbanketts wurden nicht im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt.

In einem Land, in dem Pressefreiheit zu den verfassungsmäßig garantierten Grundrechten zählt, ist dieser Vorgang ungewöhnlich – besonders beim Empfang eines Staatsoberhauptes, dessen Heimatland für strikte Medienzensur bekannt ist.

Ausblick: Handelsfragen und KI im Zentrum der Gespräche

Xi Jinping beendete seinen Besuch in Washington nach mehreren Gesprächsrunden. Inhaltlich standen vor allem zwei große Themenkomplexe im Mittelpunkt: die Regulierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie die anhaltenden Spannungen im bilateralen Handel. Wie weit die beiden Seiten in diesen Fragen aufeinander zugegangen sind, bleibt aufgrund der eingeschränkten Berichterstattung zunächst unklar.

Der Medieneklat dürfte das Bild dieses Gipfels nachhaltig prägen – und die Debatte über den Umgang der Trump-Administration mit kritischen Medien weiter anheizen. Die Frage, wie die USA Pressefreiheit nach innen und außen glaubwürdig vertreten wollen, bleibt drängend.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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