Wednesday, 30. September 2026
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Barbach-Clan

Linken-Wahlparty: Clan-Mitglieder unter den Gästen

Nach der Linken-Wahlparty in Neukölln gerät die Partei weiter unter Druck: Auch zwei Mitglieder des Barbach-Clans sollen an der Feier teilgenommen haben.

Redaktion · 29. September 2026, 20:00 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 29.09.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Die Linken-Wahlparty in Berlin-Neukölln sorgt für anhaltende politische Diskussionen. Nachdem bereits bekannt wurde, dass Isa Remo als Clan-Mitglied an der Feier zum Wahlsieg der Linken teilgenommen hatte, berichten Medien nun von weiteren brisanten Gästen: Auch zwei Männer aus dem palästinensischen Barbach-Clan sollen bei der Veranstaltung dabei gewesen sein. Der Tagesspiegel enthüllte die neuen Details, die den Druck auf die Partei weiter erhöhen.

Zwei Clan-Mitglieder bei der Wahlparty in Neukölln

Laut Tagesspiegel waren neben Isa Remo mindestens zwei weitere Personen aus dem Barbach-Clan auf der Wahlparty der Linken in Neukölln anwesend. Die beiden Männer sind auf Social-Media-Plattformen als Aktivisten bekannt und verfügen offenbar über eine gewisse öffentliche Reichweite. Ob sie gezielt eingeladen wurden oder als Teil eines größeren Umfelds erschienen, ist bislang unklar.

Die Linke hatte den Wahlabend in Berlin-Neukölln gefeiert – einem Bezirk, der seit Jahren im Fokus der Sicherheitsbehörden steht, unter anderem wegen der Präsenz organisierter Familienclans. Die Anwesenheit gleich mehrerer Clan-Mitglieder auf der Partei-Feier wirft nun Fragen nach den Verbindungen und der Gästeliste auf.

Der Barbach-Clan: Hintergrund und Berliner Präsenz

Der Barbach-Clan ist ein palästinensischer Familienclan, der in Berlin mutmaßlich mehr als 300 Personen umfasst. Ein erheblicher Teil der Familienmitglieder soll seit dem Jahr 2024 aus dem Gazastreifen nach Deutschland eingereist sein.

Einige Mitglieder des Clans sind den Behörden bereits im Zusammenhang mit politischen Demonstrationen aufgefallen:

  • Mehrere Clan-Angehörige sollen bei Gaza-Demonstrationen in Berlin aufgetreten sein.
  • Dabei wurden mutmaßlich Erkennungszeichen der Hamas gezeigt.
  • Die Aktivitäten stehen unter Beobachtung der Berliner Sicherheitsbehörden.
  • Zwei Mitglieder sind als Aktivisten auf Social Media aktiv und öffentlich sichtbar.

Der Einsatz von Hamas-Symbolen auf deutschen Demonstrationen ist rechtlich hochproblematisch, da die Hamas in der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuft ist.

Wachsender Druck auf die Linkspartei

Für die Linke kommen die neuen Enthüllungen zur Unzeit. Die Partei steht bereits wegen der Teilnahme von Isa Remo in der Kritik – einem bekannten Clan-Mitglied, dessen Anwesenheit auf der Wahlparty zunächst für Schlagzeilen gesorgt hatte. Die nun bekannt gewordenen zusätzlichen Gäste aus dem Barbach-Clan verstärken den Eindruck problematischer Verbindungen.

Politische Beobachter fragen sich, wie es zur Anwesenheit gleich mehrerer Personen mit Clan-Hintergrund kommen konnte und welche Konsequenzen die Parteiführung daraus ziehen wird. Eine offizielle Stellungnahme der Linken zu den neuen Berichten stand zunächst aus.

Einordnung und Ausblick

Der Fall steht exemplarisch für eine breitere Debatte über den Umgang linker Parteien mit islamistisch geprägten Milieus und organisierten Familienclans in deutschen Großstädten. Die Frage, wer zu parteinahen Veranstaltungen eingeladen wird oder Zutritt erhält, ist nicht nur eine organisatorische, sondern auch eine politische Grundsatzfrage.

Angesichts der laufenden Berichterstattung ist davon auszugehen, dass das Thema die Linkspartei in Berlin weiter beschäftigen wird. Ob interne Konsequenzen gezogen werden und wie die Partei die Verbindungen zu den betreffenden Personen erklärt, dürfte in den kommenden Tagen im Mittelpunkt der politischen Debatte stehen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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