Wednesday, 30. September 2026
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Hochdruckgebiet

Spätsommer in Deutschland: Bis zu 30 Grad Ende September

Ende September zeigt sich Deutschland von seiner sommerlichsten Seite: Bis zu 30 Grad und 11 Stunden Sonne – doch ab Donnerstag droht der Wetterumschwung.

Redaktion · 30. September 2026, 08:31 Uhr · 3 Min. Lesezeit

Dieses Video wurde am 30.09.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Der Spätsommer in Deutschland zeigt sich zum 30. September von seiner beeindruckendsten Seite: Temperaturen von bis zu 30 Grad, bis zu elf Stunden Sonnenschein und kaum ein Tropfen Regen – das sind die Bedingungen, die das Land am letzten Tag des Septembers 2026 erleben darf. Ein kräftiges Hochdruckgebiet über Osteuropa sorgt dafür, dass von Herbst bislang kaum etwas zu spüren ist. Doch der Wetterwechsel kündigt sich bereits an.

Hochdruckgebiet blockiert Herbstwetter

Der Grund für die ungewöhnliche Wärme liegt in der aktuellen Großwetterlage. Ein Hochdruckgebiet über Osteuropa blockiert ein herannahendes Tiefdruckgebiet westlich von Deutschland und hält das freundliche Wetter vorerst aufrecht. Die Folge: Im größten Teil des Landes bleibt es trocken, die Sonne setzt sich immer wieder durch.

Lediglich im Westen und Norden machen sich bereits kompakte Wolkenfelder bemerkbar, die dem Einfluss des Tiefdruckgebiets zuzuschreiben sind. Ab dem Abend des 30. Septembers sind westlich des Rheins vereinzelte Schauer möglich.

Bis zu 11 Stunden Sonne – astronomisches Maximum

Besonders der Osten und der Süden Deutschlands können sich über außergewöhnlich viel Sonnenschein freuen. 9 bis 11 Stunden Sonne sind dort möglich – ein Wert, der sich nach Meteorologenangaben am astronomischen Maximum für diesen Zeitraum im Jahr bewegt.

Im Nordwesten des Landes sind es mit 6 bis 8 Stunden etwas weniger Sonnenstunden, doch auch das reicht aus, um das typische Spätsommerfeeling zu erhalten.

Die Temperaturhöchstwerte im Überblick:

  • Küstenregionen: über 20 Grad
  • Nordrhein-Westfalen bis Baden-Württemberg: 28 bis 30 Grad
  • Osten und Süden: sonnig und warm, bis knapp 30 Grad
  • Nordwesten: etwas kühler, aber noch sommerlich

Wetterumschwung ab Donnerstag

Die goldene Spätsommerphase hat jedoch ein Ablaufdatum. Ab Donnerstag macht sich der Einfluss des Tiefdruckgebiets im Westen und in der Mitte Deutschlands deutlich bemerkbar. Schauer und Gewitter stehen dann auf dem Programm. Abseits dieser Regionen bleibt es zunächst noch trocken.

Am Freitag weitet sich der Niederschlag dann auf die Mitte und den Süden des Landes aus. Lediglich der Osten bleibt noch einmal verschont. Gleichzeitig gehen die Temperaturen spürbar zurück – der meteorologische Herbst hält damit schrittweise Einzug.

Einordnung: Ungewöhnliche Wärme zum Monatsende

Temperaturen von 30 Grad am letzten Septembertag sind für Deutschland alles andere als selbstverständlich. Solche Spätsommerphasen im Herbst – auch als Altweibersommer bekannt – entstehen typischerweise, wenn stabile Hochdrucklagen die Zufuhr kühler Atlantikluft unterbinden. Wie lange solche Phasen andauern, hängt von der Standfestigkeit des Hochdruckgebiets ab.

Der bevorstehende Temperaturrückgang ab Ende der Woche dürfte vielerorts als deutlicher Einschnitt wahrgenommen werden. Ob es sich dabei nur um eine kurze Unterbrechung handelt oder der Spätsommer endgültig verabschiedet, wird die weitere Wetterentwicklung zeigen. Meteorologen beobachten die Lage genau.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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